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Weihnachtswald im Kutschstall

Geschrieben am 12. 12. 2014 von Dieter Weirauch

Ohne liebevoll geschmückten Weihnachtsbaum keine Bescherung am Heiligabend. Seit dem 19. Jahrhundert ist es in Deutschland Brauch, sich zu Weihnachten einen mit Lichtern, Lametta, Süßigkeiten, Glaskugeln und figürlichem Schmuck prachtvoll und leuchtend inszenierten Nadelbaum in die „gute Stube“ zu stellen.

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte greift diese Tradition auf und lädt vom 14. Dezember 2014 bis 4. Januar 2015 seine Besucher in die eigene „gute Stube“ zum „Weihnachtswald im Kutschstall“. Zu bestaunen sind die individuellen Kreationen von bekannten Potsdamerinnen und Potsdamern, die eingeladen waren, im Kutschstall „ihren“ Weihnachtsbaum zu schmücken. Mitgemacht haben unter anderem die Brandenburgische Kulturministerin Sabine Kunst, die Unternehmerin Karin Genrich, der Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Hartmut Dorgerloh, der Künstler und Galerist Rainer Sperl, der ehemalige Gärtner der Freundschaftsinsel Jörg Näthe, der RBB-Moderator Attila Weidemann sowie Redakteure von Antenne Brandenburg, der MAZ und der PNN.

Zwei Leihgaben aus dem Museum Europäischer Kulturen Berlin ergänzen die Weihnachtsschau: Eine 5 m große, vieretagige Erzgebirgische Ortspyramide aus Cunersdorf bei Annaberg-Buchholz, die von Hobbyschnitzern des Ortes in zweijähriger Arbeit angefertigt und seit 1964 jährlich zum 3. Advent im Dorf aufgebaut wurde. Ein außergewöhnlicher Blickfang ist auch die 1,50 m x 1,60 m große hängende „Weihnachtsspinne“ aus dem niederschlesischen Nowogrodziec in Polen, dem ehemaligen Naumburg am Queis. Die Tradition dieses Weihnachtsschmucks aus Strohhalmen und farbenfrohen Papierblüten ist vermutlich nach dem Zweiten Weltkrieg aus den ehemals galyzischen Teilen Polens nach Niederschlesien eingeführt worden.

„Weihnachtswald im Kutschstall“ (14. Dezember 2014 bis 4. Januar 2015)
Eröffnung: Samstag, 13.12.2014, 16 Uhr
Nach dem Auftritt der Potsdamer Turmbläser liest der Schauspieler Hans-Jochen Röhrig heitere Texte zum Fest.
Eintritt zur Eröffnung und zur Ausstellung: frei

Besucheradresse: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte,
Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam

Feiertagsöffnungszeiten
Di–Do 10–17 Uhr | Fr–So und an Feiertagen 10–18 Uhr
Heiligabend geschlossen | Silvester 10–16 Uhr

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AWO – Sterne für einen guten Zweck

Geschrieben am 10. 12. 2014 von Dieter Weirauch

Heute in den Bahnhofspassagen Potsdam: AWO-Mitarbeiterinnen Nicola Klusemann und Petra Hoffmann gaben  für eine Spende selbstgebastelte Sterne  weiter. Eine tolle Idee.

Von Herzen – eine Weihnachtsaktion für Obdachlose und von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen. Auch am Donnerstag gibt es den Stand gegenüber von Tchibo und Klick-Klack.

Der Erlös kommt der Weihnachtsfeier am 19.12. im Dorint Potsdam Sanssouci zugute. Was für Berlin die charity-Veranstaltung mit Frank Zander, ist die AWO-Weihnachtsfeier für Bedürftige im Dorint. Tue Gutes und rede darüber. Bereits am Samstag traf ich die Lions-Brüder zum Polnischen Sternenmarkt im Kutschstallhof. Auch der Rotary Klub Potsdam unterstützt in diesem Jahr wieder die Telefonseelsorge mit einer beträchtlichen Spende.

Die Friedenskirche im Park Sanssouci

Friedenskirche Potsdam ist gefährdet

Geschrieben am 10. 12. 2014 von Dieter Weirauch

Foto:PA

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ruft zu Spenden für die Friedenskirche im Park Sanssouci auf.

Die Friedenskirche liegt mitten im Park Sanssouci, gehört zum Weltkulturerbe, ist ein Magnet für unzählige Touristen und der Stolz der Potsdamer: Die Friedenskirche. Sie ist die Vorzeigekirche der Hohenzollern, eine beliebte Hochzeitskirche und spiegelt die große  Italien-Begeisterung ihres Bauherrn, König Friedrich Wilhelm IV. (1795-1861) wider. Doch hinter der beeindruckenden Fassade der Friedenskirche sieht es weniger glanzvoll aus: Das Gebäude ist in einem äußerst schlechten Zustand! Eindringende Feuchtigkeit schädigt die Fassade, die Mamorfußböden, das Kirchenmobiliar und das einzigartige Apsismosaik. Eile ist geboten: Soll die Kirche auch in Zukunft noch eines der bedeutendsten Denkmale Potsdams bleiben, sind erhebliche Mittel erforderlich. Denn eine Gesamtinstandsetzung des Baus ist mittlerweile unausweichlich.

Einzigartiger Kulturschatz mit italienischen Vorbildern

100 Jahre nach der Grundsteinlegung des Schlosses Sanssouci auf dem Wüsten Berg in Potsdam begann 1845 der Bau der Friedenskirche. Auf Wunsch des architekturbegeisterten Preußenkönigs Friedrich Wilhelm IV. wurde die Kirche nach  römischen Vorbildern geplant und durch den Hofarchitekten Ludwig Persius, einem Schüler Karl Friedrich Schinkels, erbaut. Die Friedenskirche ist eine dreischiffige Säulen-basilika ohne Querhaus. Der 42 Meter hohe Glockenturm prägt die Silhouette der Stadt an diesem wichtigen Übergang zum Park Sanssouci. Der Innenraum der Kirche besticht durch ein original erhaltenes, ursprünglich aus Italien stammendes Apsis-Mosaik aus  dem frühen 13. Jahrhundert  –  einzigartig in Deutschland! Unter den Stufen zum Altar der Friedenskirche befindet sich die Gruft Friedrich Wilhelms IV. und seiner Gemahlin.

Hier geht es zum Spendenportal der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

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Dom zu Brandenburg

Geschrieben am 09. 12. 2014 von Dieter Weirauch

Heute besuchte der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland das Domstift Brandenburg, um sich über den Dom und das bevorstehende Jubiläum zu informieren. Das Bild zeigt ihn in der Werkstatt für Textilrestaurierung mit Domdechant Prof. Wolfgang Huber und der Textilrestaurierung Geertje Gerhold. Er informiert sich über Exponate die in der kommenden Jubiläumsausstellung präsentiert werden: eine Prozessionsfahne aus dem 15. Jh. und ein Klingelbeutel, der anlässlich der Domsanierung 1836 gestiftet worden ist. Darüber informierte mich    Dr. Rüdiger von Schnurbein, der Museumsleiter des Domstift Brandenburg.

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Die Spaziergänger von Sanssouci

Geschrieben am 08. 12. 2014 von Dieter Weirauch

Der Kalender für das kommende Jahr präsentiert auf Fotografien vom Ende des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts teils ungewöhnliche, teils überraschende und dem breiteren Publikum zumeist unbekannte Einblicke in den Park Sanssouci. Die vielseitige und interessante Bildauswahl, zu der das Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte fünf Motive beigesteuert hat, sowie die grafische Gestaltung, durch die einzelne Elemente aus den Fotos noch einmal deutlicher herausgearbeitet und meist vergrößert zu sehen sind, machen den Kalender einzigartig und laden den Betrachter zu einem vergleichenden Spaziergang durch den Park Sanssouci ein.

Ein zusätzliches Blatt, auf dem sämtliche Kalendermotive auf einem Plan des Parks von Sanssouci von 1912 eingezeichnet sind, sowie die aufwändige Herstellung durch die Verwendung von Metallic-Gold im Druck verleihen diesem Kalender eine ganz besondere Note.

Die Spaziergänger von Sanssouci – Der Park Sanssouci auf historischen Fotografien
Kalender für das Jahr 2015

Einzelpreis: 18,90 €

erhältlich im Internet unter:
http://www.sanssouci-kalender.de

sowie im Museumsshop des Potsdam Museums – Forum für Kunst und Geschichte,
dem Internationalen Buch und zahlreichen weiteren Potsdamer Buchhandlungen
(in Berlin: Dussmann das KulturKaufhaus, Friedrichstraße 90)

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Die Mark

Geschrieben am 08. 12. 2014 von Dieter Weirauch

Gerade erschienen im Verlag Edition Großer in Berlin ist die neue Ausgabe der Zeitschrift

 

“Die Mark”

 

Das reich illustrierte Heft widmet sich unter anderem der Geschichte des legendären Hauptmanns von Köpenick.

Was die wenigsten wissen, er fand auf dem Liebfrauenfriedhof in Luxemburg seine letzte Ruhe. Und wie er dort hin kam, da lohnt ein Blick in das Heft.

Es kostet 5 Euro und ist in Buchhandlungen oder beim Verlag, Adresse hier,  erhältlich. Es ist bereitrs 95. Heft dieser historischen Reihe aus dem Großer Verlag.

Hier ein Blick ins Heft:

 „Die Mark Brandenburg“, Nr. 95 – IV/2014

Diebe, Mörder, Räuber und Halunken

Anna Sotmeyer – das scheußlichste Weib der Welt Der Räuber und Mörder Karl Friedrich Masch  Der Mordbrenner Horst Der Hauptmann von Köpenick

Marcel Piethe
Einleitung

Uwe Michas
Der Räuber und Mörder Karl Friedrich Mach

Michael Kirchschlager
Anna Sotmeyer – das scheußlichste Weib der Welt

Michael Kirchschlager
Der Mordbrenner Horst und seine Bande

Marcel Piethe
Wilhelm Voigt – Der Hauptmann von Köpenick

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Polnischer Sternenmarkt

Geschrieben am 06. 12. 2014 von Dieter Weirauch

Lederwaren, Ziegen- oder Schafskäse, Honig und jede Menge kunsthandwerkliche Erzeugnisse.

Auf dem polnischen Sternenmarkt im Innenhof des Hauses für Brandenburgisch-Preußische Geschichte gibt es noch bis Sonntagabend viel zu sehen und zu kaufen. Eine charmante junge Frau am Infostand des Polnischen Fremdenverkehrsamt in der Gewölbehalle des Kutschperdestalles gab  kenntnisreich Auskunft über die verschiedenen Reisergegionen ihres Landes. Mitten im Gedränge auch Bundesministerin Johanna Wanka, die ja in Potsdam mit ihrer Familie lebt, und der brandenburgische Justizinister Helmut Markow. Der Sternemarkt ist  zur guten Tradition geworden und lockt jedes Jahr viele Besucher auf den Kutschstallhof.

Tue Gutes und rede darüber: Auch die Lions – Brüder waren mit mehreren Ständen vertreten. Wie bereits in den Jahren zuvor kommt der Erlös auch dieses Jahr  sozialen Projekten zugute.

Mein Tipp: wer es am Samstag nicht mehr schafft mit einem Besuch, der ambitionierte Sternenmarkt  ist noch bis Sonntag 19 Uhr geöffnet.

Landestypisches Kunsthandwerk

Der Markt lässt das Flair und die weihnachtlichen Traditionen unseres Nachbarlandes Polens erleben und stimmt mit landestypischem Kunsthandwerk, Spezialitäten und einem bunten Bühnenprogramm auf die Feiertage ein. Auf dem Sternenfest begleiten polnische und deutsche Künstler mit einem Kulturprogramm die Besucher durch das Marktwochenende. Reiselustige und Wissbegierige sind in der historischen Gewölbehalle willkommen, wo sich deutsch-polnische Vereine aus Berlin, so die Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin,  und Brandenburg sowie verschiedene touristische Regionen Polens präsentieren.

Da wurden so manche Pläne für die nächsten Ferien in das Nachbarland besprochen, ob eine Reise in die „Stadt der Verliebten“ nach Chelmno oder in die Geburtsstadt von Nikolaus Kopernikus Thorn. Eisenbahnfreunde studierten Pläne für eine Retro-Fahrt mit der Gnesener Schmalspurbahn oder zum Dampfloktreffen nach  Wolsztyn sowie nach Jarochin.

 

Für Mitte 2015 kündigte Jan Wawrzyniak, Direktor des Polnisches Fremdenverkehrsamt in Berlin, die Wiedereröffnung des Oberländischen Kanals in den Masuren an. Wawrzyniak selbst stammt aus Poznan. Die Stadt lockt mit vielen neuen touristischen Attraktionen. Natürlich gibt es auf dem Polnischen Sternenmarkt auch diesmal wieder  Posener Martinshörnchen. Und in Breslau, dem heutigen Wroclaw, laufen die Vorbereitungen für die Kulturhauptstadt 2016 auf Hochtouren.

Leider waren die berühmten Toruner Katrinchen bei meinem Besuch schon ausverkauft. sicher werden am Sonntag wieder diese die berühmten Katarzynki Toruńskie im Angebot sein.

Für Kinder hat eine Weihnachtsmannwerkstatt im Foyer des Hauses der Brandenburgisch – Preußischen Geschichte  geöffnet, in der sie unter einer zweisprachigen Anleitung kleine Geschenke basteln können.

 

Info:

Sa, 6. Dezember, 11 bis 20 Uhr
So, 7. Dezember, 11 bis 19 Uhr
Eintritt: 2 Euro/ Kinder bis 1,40 Meter Größe frei
Besucheradresse:
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte | Kutschstallhof
Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam
Infotelefon: 0331/62085-50

 

Kommendes Wochenende: Holländisches Viertel mit Sinterklaas

 

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2. Advent

Geschrieben am 06. 12. 2014 von Dieter Weirauch

Fotos: HBPG

Das war eine Überraschung gestern. Der Polnische Sternenmarkt im historischen Ensemble des Kutschstalles am Neuen Markt in Potsdam. Beschaulich und unaufgeregt, einfach schön.

11. Polnischer Weihnachtsmarkt auf dem Kutschstallhof in Potsdam

bis So, 07.12.

Sternenfest der deutsch-polnischen Begegnung
In Polen beginnt traditionell das Weihnachtsfest, wenn zu Heiligabend der erste Stern am Himmel erscheint. Dann ist die Zeit der Freude, der besinnlichen Weihnachtslieder, der
kulinarischen Köstlichkeiten und Geschenke unterm Weihnachtsbaum endlich gekommen. Der Markt lässt das Flair und die weihnachtlichen Traditionen Polens erleben und stimmt mit
landestypischem Kunsthandwerk, Spezialitäten und einem bunten Bühnenprogramm auf die Feiertage ein. Auf dem Sternenfest begleiten polnische und deutsche Künstler
mit einem über 20-stündigen Kulturprogramm die Besucher durch das Marktwochenende. Reiselustige und Wissbegierige sind in der historischen Gewölbehalle willkommen, wo sich
deutsch-polnische Vereine aus Berlin und Brandenburg sowie touristische Regionen Polens präsentieren. Für Kinder hat eine Weihnachtsmannwerkstatt geöffnet, in der sie unter einer
zweisprachigen Anleitung kleine Geschenke basteln können.
Markttage:
Sa, 6. Dezember, 11 bis 20 Uhr
So, 7. Dezember, 11 bis 19 Uhr
Eintritt: 2 Euro/ Kinder bis 1,40 m frei
Besucheradresse
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte | Kutschstallhof
Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam
Infotelefon: 0331/62085-50

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Neues Bad am Brauhausberg

Geschrieben am 03. 12. 2014 von Dieter Weirauch

 Potsdam soll ein attraktives Sport- und Freizeitbad erhalten. Schon lange deckt das Angebot nicht die Bedürfnisse der Potsdamerinnen und Potsdamer ab. Zwei öffentliche Schwimmhallen und zwei Strandbäder stehen in der stetig wachsenden Stadt mit derzeit 160.000 Einwohnern fürs Schwimmen und Baden zur Verfügung.

Die Schwimmhalle am Brauhausberg ist unsaniert, seit langem gibt es Planungen diese durch einen Neubau und eine Erweiterung mit familienfreundlichen Badeangeboten zu ersetzen. Nach einer Bürgerbefragung und einem städtebaulichen Wettbewerb steht seit 2012 fest: Das neue Sport- und Freizeitbad am Brauhausberg soll im unteren Bereich des Brauhausberges gebaut werden.

Architekten sind das Büro Gerkan, Marg und Partner (gmp), bekannt u.a.. als Architekten des Flughafen Berlin-Tegel, des Berliner Hauptbahnhof und von Teilen des Flughafen BER.

Das Planungsgebiet ist zirka 6,9 Hektar groß und umfasst die Flächen an der Leipziger Straße und der Heinrich-Mann-Allee, die Flächen nördlich und südlich der Max-Planck-Straße mit dem Areal des heutigen Schwimmbades „Brauhausberg” und der ehemaligen Gaststätte „Minsk” sowie angrenzende Grundstücke an der Leipziger Straße sowie an der Straße Brauhausberg bis zur Straße Am Havelblick in der Landeshauptstadt Potsdam. Ziel der Landeshauptstadt ist es, so steh tes auf potsdam.de,  bis Ende 2016 ein neues Sport- und Freizeitbad mit zehn Bahnen á 50 Meter, ein Lehrbecken, Wellness und Sauna, Familienbecken sowie einen Außenbereich zu eröffnen. Maßgabe dabei ist, dass es keine außerplanmäßige Schwimmhallenschließung zwischen Eröffnung des neuen Sport- und Freizeitbades und der Schließung der maroden Schwimmhalle gibt.

Wikipedia schreibt zu der Architektensozietät gmp u.a.: “Bekannte Bauten sind unter anderem der Flughafen Berlin-Tegel (1975), der Neubau des Berliner Hauptbahnhofs und die Terminals 1 und 3 am Flughafen Stuttgart. 1991 bis 1995 (Gesamtplanungs- und Bauzeit) entstand die Neue Messe Leipzig für die Leipziger Messe, deren spektakuläre Glashalle in Zusammenarbeit mit Ian Ritchie Architects, London, entwickelt wurde. In den Jahren 2000 bis 2004 wurde nach Entwürfen von gmp das Olympiastadion Berlin umgebaut und dabei der Einbau einer christlichen Kapelle im Erdgeschoss realisiert. Für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 entwarfen die Architekten die Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main und das Rheinenergie-Stadion in Köln. Das Büro hat seit seiner Gründung neben diesen Architekturikonen auch zahlreiche Beispiele von durchschnittlicher, oft unmaßstäblicher Investorenarchitektur (wie z. B. den Frischemarkt Frankfurt oder das Einkaufszentrum „Saar-Galerie“ in Saarbrücken) verwirklicht.”

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Polnischer Sternenmarkt in Potsdam

Geschrieben am 02. 12. 2014 von Dieter Weirauch

Fotos: HBPG u. Weirauch

11. Polnischer Weihnachtsmarkt auf dem Kutschstallhof in Potsdam

am Fr, 05.12. bis So, 07.12.

Sternenfest der deutsch-polnischen Begegnung

Potsdam ist nicht nur die internationalste Stadt Deutschlandas, zumindest den Baustilen nach. Es ist auch die Stadt mit den unterschiedlichsten Weihnachtsmärkten. Darüber habe ich auf myentdecker.de berichtet.

Am kommenden Wochenende findet nun der Polnische Sternenmarkt statt. Es lohnt, wie ich in den vergangenen Jahren feststellen konnte.

In Polen beginnt traditionell das Weihnachtsfest, wenn zu Heiligabend der erste Stern am Himmel erscheint. Dann ist die Zeit der Freude, der besinnlichen Weihnachtslieder, der
kulinarischen Köstlichkeiten und Geschenke unterm Weihnachtsbaum endlich gekommen. Der Markt lässt das Flair und die weihnachtlichen Traditionen Polens erleben und stimmt mit
landestypischem Kunsthandwerk, Spezialitäten und einem bunten Bühnenprogramm auf die Feiertage ein. Auf dem Sternenfest begleiten polnische und deutsche Künstler
mit einem über 20-stündigen Kulturprogramm die Besucher durch das Marktwochenende. Reiselustige und Wissbegierige sind in der historischen Gewölbehalle willkommen, wo sich
deutsch-polnische Vereine aus Berlin und Brandenburg sowie touristische Regionen Polens präsentieren. Für Kinder hat eine Weihnachtsmannwerkstatt geöffnet, in der sie unter einer
zweisprachigen Anleitung kleine Geschenke basteln können.
Markttage:
Fr, 5. Dezember, 16 bis 20 Uhr
Sa, 6. Dezember, 11 bis 20 Uhr
So, 7. Dezember, 11 bis 19 Uhr
Eintritt: 2 Euro/ Kinder bis 1,40 m frei
Besucheradresse
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte | Kutschstallhof
Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam
Infotelefon: 0331/62085-50