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Boot & Fun Berlin

Geschrieben am 27. 11. 2014 von Dieter Weirauch

Erstmals auf der Berliner Boot & fun sind Jitske und David Haanstra  vertreten. Die beiden leiten den Skipper Club in Ijlst im niederländischen Friesland. Sie haben große Erwartungen an die Messe unter dem Berliner Funkturm. Denn die Konkurrenz in den Messehallen hat auch viele Boote und recht  kompetentes Personal aufgefahren. Aber der Vorteil in Holland: “Sie fahren mit unseren Booten ausser Natur  durch kleine beschauliche Städte und können überall anlegen.” Das ist in der Tat ein Pluspunkt. Dazu die holländische Gastfreundschaft. Die Miete für ein Hausboot, hier zu sehen, beginnt bei 100 Euro.

Wer seine Freizeit gerne am, im oder auf dem Wasser verbringt, kann auf der BOOT & FUN BERLIN 2014 „Die ganze Welt des Wasser- und Outdoorsports“ erleben. Bis Sonntag,stellen über 700 Aussteller in zwölf Hallen ihre Angebote rund um den Wassersport und den Wassertourismus aus.

Faszination Wassersport hautnah erleben

Die BOOT & FUN BERLIN bietet durch eine Vielzahl von Angeboten  Wassersport zum „Anfassen, Mitmachen, Ausprobieren“. Auf einem 1.000 Quadratmeter großen mit einer Seilanlage ausgestatteten Event-Pool in Halle 26 werden Schnupperkurse im Wakeboarden angeboten. Das Gleichgewicht und die Koordination können interessierte Besucher beim Stand Up Paddling, der am schnellsten wachsenden Wassersport weltweit, trainieren. „Abtauchen“ können Besucher in einem Tauchcontainer mit Sichtfenster in Halle 23. Im Wasser eines Testbeckens in der Halle 21 können Besucher die „Wasserlage“ von Kanus und Kajaks ausprobieren. Im „Fly-Casting Area“ haben Besucher Gelegenheit zum Fliegenbinden und Fliegenfischen und beim Aqua-Zorbing können sie „übers Wasser laufen, ohne nass zu werden“.

 Neu: Kielbootsteg mit mehr seegehenden Schiffen

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Foto:Kulturstiftung Dessau-Wörlitz

Erster Advent in Wörlitz

Geschrieben am 27. 11. 2014 von Dieter Weirauch

Foto: Kulturstiftung Dessau Wörlitz

Mal nicht zum 1. Advent in Brandenburg sein, obwohl mit dem Böhmischen Weihnachtsmarkt eine tolle Veranstaltung in Potsdam stattfindet. Übrigens einer von fünf Weihnachtsmärkten in Potsdam.

Diesmal geht es nach Wörlitz.

Seit 1996 findet traditionell am ersten Adventswochenende der „Erste Advent in Wörlitz“ statt. Mit seiner besonderen Atmosphäre, mit weihnachtlicher Bläsermusik,

kunsthandwerklichen Geschenkideen und liebevollen Veranstaltungen für Kinder in historischer Kulisse lockt der „Erste Advent in Wörlitz“ alljährlich tausende Besucher aus nah

und fern an. Einmalig ist das vielfältige Kulturprogramm, das von verschiedensten Partnern in Schloss, Park, Kirche und vielen anderen Einrichtungen geboten wird.

Veranstalter ist die Stadt Oranienbaum‐Wörlitz, die den „Ersten Advent“ in Kooperation mit dem Gewerbeverein Wörlitz durchführt und von der Kulturstiftung DessauWörlitz unterstützt wird.

Auszug aus dem Programm

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Adventsgestecke und Gärtnertipps

Geschrieben am 27. 11. 2014 von Dieter Weirauch

Foto: SPSG

Am ersten Adventwochenende beschließt die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) den Veranstaltungsreigen der Gartensaison 2014 mit einer Gartensprechstunde.

Gärtnerinnen demonstrieren an über 100 Jahre alten Obstbäumen und an Neuzüchtungen alter Obstsorten, wie der Gehölzschnitt gleichermaßen sinnvoll und effektiv zu bewerkstelligen ist.

Außerdem können wieder Weihnachtsgestecke und -kränze selbst hergestellt werden. Die Gärtnerinnen der Parkgärtnerei vermitteln Anregungen, wie florale Weihnachts-Dekorationen stilvoll und mit natürlichen Materialien gelingen können. Für die nötigen Grund-Materialien wird ein Unkostenbeitrag von 7 Euro erhoben, Schleifen und Dekorationsartikel kosten extra.

Samstag, 29. November 2014, 10-13 Uhr
Potsdam, Park Sanssouci, Parkgärtnerei Lennéstr. 28-30
Unkostenbeitrag: 7 Euro, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei

Foto: PA

RE 1 und RB 21: Zugchaos droht

Geschrieben am 26. 11. 2014 von Dieter Weirauch

Kleine Meldung, große Wirkung hat wohl diese Mitteilung der Bahn AG:

“Wie Sie vielleicht auch schon der Presse entnommen haben, werden

Arbeiten an einer Eisenbahnbrücke durchgeführt, die die komplette

Sperrung des Streckenabschnittes zwischen Werder und Potsdam Park

Sanssouci vom 1.12 (11.00) bis 12.12 (13.00) nötig machen.

Dies führt (auch ganz ohne Streik) zu Zugausfällen,

Fahrzeitverlängerungen und Schienenersatzverkehr auf der Strecke

zwischen Berlin-Charlottenburg und Werder.

 

Die Züge RB20/21/22 auf der Strecke der Berlin – Golm fahren

unverändert, können aber deutlich voller sein!

 

” – Die Züge der Verbindung Brandenburg – Frankfurt (Oder) werden (mehr …)

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Schaugehege der Sielmann Naturlandschaft Döberitzer Heide wieder geöffnet

Geschrieben am 26. 11. 2014 von Dieter Weirauch

Das Schaugehege der Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide ist ab heute wieder täglich von 10 -16 Uhr geöffnet. Nach einem Brand in Karls Erlebnisdorf ist das Schaugehege vorübergehend über den alten Eingang “Zur Döberitzer Heide 10″ in Elstal zu erreichen.

 

Vor einer Woche – am späten Abend des 18.11. – wurde das Eingangsgebäude zum Schaugehege in Karls Erlebnisdorf durch einen Brand insbesondere am Dachstuhl stark beschädigt, so dass es momentan nicht nutzbar ist. Sowohl innen als auch außen müssen die Brandschäden repariert werden. Deshalb hat die Heinz Sielmann Stiftung ihren ehemaligen Eingang reaktiviert. Die Dauer der Reparaturarbeiten ist auf zwei Wochen geschätzt.

Wisente, Przewalskipferde und Rotwild leben im Schaugehege der Heinz Sielmann Stiftung und sind in ihrer Lebensweise auf dem naturbelassenen Gelände zu erleben. Mehr dazu unter https://www.sielmann-stiftung.de/projekte/sielmanns-naturlandschaften/doeberitzer-heide/

Auf einen Blick

Wo: Zur Döberitzer Heide 10, 14641  Wustermark OT Elstal

Wann: ab 26.11.2014 täglich 10-16 Uhr

Anfahrt aus Berlin: Heerstraße/ B5 Richtung Nauen, Abfahrt Elstal „Olympisches Dorf“

Öffentliche Verkehrsmittel: Regionalbahn Richtung Rathenow, Ausstieg Bahnhof Elstal, ab Bahnhof Elstal Bus 662

Eintritt: Erwachsene 4 €, für Kinder 2 €.

Kindergärten haben freien Eintritt, Schulen und Ferienklassen mit Hort zahlen pro Person 1 €.

Adventskalender

Geschrieben am 24. 11. 2014 von Dieter Weirauch

Es ist wieder soweit. Seit 2004 veranstalten jeweils 24 Städte im Lanmd Brandenburg einen Adventskalender ganz besonderer Art. Vom 1. bis 24. Dezember wird täglich in einer anderen Altstadt eine Tür eines historischen Gebäudes geöffnet und das jeweilige Gebäude mit seiner Geschichte der Öffentlichkeit präsentiert. Mit dieser bundesweit einmaligen Aktion will die Arbeitsgemeinschaft Bürgern und Gästen nicht nur Einblicke in sonst häufig verschlossene historische Einzelbauwerke und Denkmäler bieten, sondern auch auf die Besonderheit und Bedeutung der historischer Stadtkerne für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg hinweisen.

  „Tür an Tür und Haus an Haus – Nachbarschaften in der historischen Stadt“

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Totensonntag

Geschrieben am 23. 11. 2014 von Dieter Weirauch

Foto: Auf dem Stahnsdorfer Südwestkirchhof entdeckt

Trauer hat eine Anlaufstelle: Seminar in der Potsdamer Heinrich-Heine-Klinik ist erste Hilfe und gibt Orientierung für den Umgang mit Verlust

Der Tod eines geliebten Menschen wirft viele Menschen aus der Bahn. Hinterbliebene, Trauernde und Angehörige haben in der Heinrich-Heine-Klinik in Potsdam eine Anlaufstelle, wo sie bei schmerzhaftem Verlust Hilfe und Orientierung finden. Das Trauerseminar ist ein offenes, kostenloses Angebot, das jeden Freitag um 16:15 Uhr im Raum F415 in der Heinrich-Heine-Klinik in Potsdam – Neu Fahrland stattfindet.  

Jedes Jahr am Sonntag vor dem 1. Advent erinnert der Totensonntag an die Verstorbenen. An diesem „stillen Tag“ und dem „Tag des Gedenkens“ besuchen viele Menschen auf Friedhöfen die Grabstellen, die sie für diesen Anlass hergerichtet und geschmückt haben.
„Solche Erinnerungstage und -orte sind wie Trauerrituale, die vielen Hinterbliebenen helfen, sich dem Verstorbenen näher zu fühlen“, erklärt Dr. Johannes Kreissl, Trauerseminarleiter in der Dr. Ebel-Fachklinik in Potsdam, Zentrum für Psychosomatik und Psychotherapie.

Wohin mit der Trauer
Jeden Freitag kommen Menschen in sein Trauerseminar und suchen Hilfe, Begleitung oder Antworten auf Fragen. Der Psychotherapeut weiß, was vielen hilft. Er nimmt den Trauernden ihre Selbstzweifel, gibt Anregungen, erklärt ihnen, dass es keine Norm und keine festgeschriebene Dauer für Trauer gebe. Jeder Trauernde gehe anders mit dem Verlust eines geliebten, nahestehenden Menschen um. Nicht selten hört er Worte wie „ich habe den Boden unter den Füßen verloren“, „warum er, warum jetzt?“ „es tut so weh“. „Menschen, die trauern, verlieren oftmals sich selbst in dieser Phase. Sie haben keine Interessen mehr, sehen alles schwarz und verlieren manchmal sogar den Sinn ihrer eigenen Existenz. Es ist nicht leicht, dieser Spirale zu entfliehen“, erklärt Kreissl. Der erste Schritt sei, sich auf die Trauerarbeit einzulassen, Trauer zu leben, Gefühle wertzuschätzen, darüber zu sprechen und Tränen fließen zu lassen. Das ist es, was der Facharzt und Tiefenpsychotherapeut den Teilnehmern des Trauerseminars mit vielen Beispielen vermittelt. Er betont das Wort Achtsamkeit und wie wichtig die liebevolle Hinwendung zu sich selbst sei. (mehr …)

Olympisches Dorf in Elstal

Olympisches Dorf Elstal ist nationales Projekt des Städtebaus

Geschrieben am 20. 11. 2014 von Dieter Weirauch

 

Foto: PA

Endlich passiert etwas am „Olympisches Dorf Elstal“. Das Denkmal wurde in das neue Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ aufgenommen. Die Gemeinde Wustermark erhält für die städtebauliche Entwicklung und touristische Erschließung des Standorts 2,6 Millionen Euro vom Bund.

Der von der Gemeinde Wustermark für das Olympische Dorf Elstal gestellte Antrag wurde vom Land Brandenburg unterstützt, so das Bauministerium des Landes heute. Für die städtebauliche Entwicklung und touristische Erschließung des ehemaligen, brachgefallenen olympischen Dorfs in Elstal von 1936 bei Berlin erhält die Gemeinde 2,6 Millionen Euro.

Bauministerin Kathrin Schneider: „Das Sportlerdorf der Olympischen Sommerspiele von 1936 ist in dieser Form in Deutschland und Europa einzigartig. Es steht seit 1993 unter Denkmalschutz. Dieses Gelände war über 50 Jahre ein verbotener Ort. Nach den Sportlern übernahm das Militär das Areal. Ich freue mich, dass es mit der Aufnahme in das neue Bundesprogramm gelingen kann, diesen bauhistorisch bedeutsamen Ort zu sichern und zu entwickeln. Es ist das einzige Brandenburger Projekt in diesem Programm.“

Die Region Wustermark/Elstal entwickelt sich rasant: nach dem Designer Outlet und dem Karls Erlebnishof, dem Sielmann-Park Döberitzer Heide nun auch das Olympische Dorf. Bleibt nur noch der alte Güterbahnhof Elstal. Auch dafür liegen Konzepte für eine touristische Nutzung vor.

Potsdamer Schlössernacht, Potsdam

Schlössernacht 2015

Geschrieben am 19. 11. 2014 von Dieter Weirauch

Foto: PA

Am 14. und 15.08.2015 laden die Arbeitsgemeinschaft Schlössernacht und die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten zum nunmehr 17.Mal zur Erlebniswelt der Potsdamer Schlössernacht in den wundervoll illuminierten Park Sanssouci ein.

Bereits zur vergangenen Schlössernacht hatte der Veranstalter interessante konzeptionelle Änderungen eingeführt und mit herausragenden Neuheiten aufgewartet. Darüber informiertre die ARGE Schlössernahct heute in einer Pressemitteilung.

“Diese Neuerungen, wie die geänderten Bühnenkonzeptionen, eine zweite Lichtinstallation an den Jubiläumsterrassen, die Verbesserung im Bereich des Besucher-Services und vieles mehr wurden äußerst positiv bewertet.” So steht es in der Mitteilung.

Der Vorverkauf zur Potsdamer Schlössernacht startet
am 22. November 2014 um 10:00 Uhr.
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GESAMTSPERRUNG der Glienicker Brücke für Dreharbeiten von Steven Spielbergs Agenten-Thriller

Geschrieben am 18. 11. 2014 von Dieter Weirauch

Fotos: Weirauch und PA/dpa

Zum 1. Advent ist die Glienicker Brücke für den gesamten Verkehr gesperrt. Der Grund sind Dreharbeiten zum Agentenfilm „St. James Place” in der Regie von Steven Spielberg. Über die bevorsteheden Dreharbeiten schrieb Jana Haase in den heutigen PNN einen lesenwerten Aufmacher.

Gestern hatte  Studio Babelsberg dazu Details mitgeteilt. Demnach dürfen von Donnerstag, dem 27. November, ab 19 Uhr, bis Montag, den 1. Dezember, 14 Uhr, weder Autos  noch Busse, Radfahrer oder Fußgänger die Brücke nutzen.  Die traditionsreichen Babelsberger Studios  produzieren den Film „St. James Place“. Bereits letzte Woche wurde auf Schloss Marquardt am Rande der Landeshauptstadt gedreht. Steven Spielberg und Tom Hanks trugen sich danach in das Gästebuch von Schloss Marquardt ein, wie Mike Sprenger, der Schlosskastellan, auf der Homepage von Schloss Marquardt mitteilt.

Auch im polnischen Wroclaw (Breslau) finden Dreharbeiten zu dem Film statt.

Für die Filmszene auf der Glienicker Brücke werden die Kulissenbauer des Art Department Studio Babelsberg die Zufahrten auf die Brücke in Anlehnung an die historischen Begebenheiten der frühen 60er Jahre in einen ehemaligen Grenzübergangspunkt umdekorieren. An dem geschichtsträchtigen Ort werden Filmkulissen und Dekorationselemente aufgestellt, historische Fahrzeuge eingesetzt sowie Beleuchtungstechnik rund um die Glienicker Brücke aufgebaut. Bereits in Marquardt wurde  ein 311er  Wartburg Coupe vor das Schlossportal gefahren.

Der Agententhriller, so ist in der ausführlichen PNN-Reportage zu lesen, soll im Herbst 2015 in die Kinos kommen. .