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Tipp: Winterliche Märchen im Nomadenzelt

Geschrieben am 29. 01. 2015 von Dieter Weirauch

Das Nomadenland hinter der Biosphäre Potsdam (im BUGA-Park) lädt an diesem Sonnabend wieder zu einem Besuch der kirgisischen Jurte ein. Im Nomadenzelt spielt und liest der Schauspieler Edward Scheuzger am Sonnabendnachmittag das Märchen der Schneekönigin und den beiden Kindern und die russische Geschichte von den 12 Monaten.

Die Veranstaltungen am kommenden Wochenende im Detail:

Sonnabend, 31. Januar 2015, ab 14:00 Uhr

Märchen im Nomadenland

Am wärmenden Kamin in der gemütlichen Jurte erzählt und spielt der Schauspieler Edward Scheuzger.

14:00 und 16:00 Uhr „Die Schneekönigin und die beiden Kinder“ – Nach einem Märchen von Hans Christian Andersen

Die beiden Kinder Gerda und Kay lieben sich innig und spielen oft in dem wunderschönen Rosengarten bevor die böse Schneekönigin den armen Jungen auf ihrem Schlitten ins Ewige Reich des Eises entführt. Gerda macht sich auf die Suche nach ihrem Freund. Ob es ihr wohl gelingt, den armen Jungen zu befreien?

15:00 und 17:00 Uhr „Die 12 Monate“ – Ein russisches Märchen von Samuil Marschak

Jedes Jahr zu Silvester treffen sich zwölf Brüder – die zwölf Monate – am Lagerfeuer, um das Zepter für das neue Jahr an den Januar zu übergeben. Doch diesmal geschieht etwas Ungewöhnliches. Ein kleines, dürftig bekleidetes Mädchen verirrt sich zu ihnen. Auf Geheiß ihrer bösen Stiefmutter und deren neidischer Tochter soll sie mitten im Winter für die kindsköpfige Königin Schneeglöckchen suchen. Eine Unmöglichkeit. Aber die zwölf Monate helfen ihr und erteilen dem Hofstaat und den missgünstigen Frauen eine Lektion. Ein verzauberndes Wintermärchen.

Ort: Nomadenland – Winterstandort hinter der Biosphäre

Kosten: 4,00 Euro Kinder; 6,00 Euro Erwachsene (zuzüglich Parkeintritt)

Weitere Infos: www.nomadenland.de,

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Havelländische Musikfestspiele auf Schloss Klessen

Geschrieben am 29. 01. 2015 von Dieter Weirauch

Den Termin sollte man sich vormerken. Die 15. Spielzeit der Havelländischen Musikfestspiele wird am 28. Februar auf Schloss Klessen eröffnet.

Es spielt das “String Quartett in Residence”, das Brandenburgische Streichquartett, gemeinsam mit dem Pianisten und Festspielinitiator Frank Wasser.

Weitere Termine:

Auf Schloss Reckahn gastieren am 01. März die italienischen Ausnahmekünstler Claudio Mansutti und Federica Repini mit einem Konzert an Klarinette und Klavier.

In der Konzertreihe “Die Kunst des Klavierspielens” sind alle reinen Klavierkonzerte zusammengefasst, Spielorte sind u.a. Schloss Nennhausen, Schloss Reckahn und die Studiobühne Brandenburg.

In den Sommermonaten werden neben den “Open-Air-Konzerten rund um den Beetzsee” vier Open Airs anlässlich der Bundesgartenschau im Havelland veranstaltet: “Sommerkonzerte in Parks und Gärten”.

Infos und Eintrittskarten unter der Telefonnummer 033237 8596-3 und über den Onlineshop auf www.havellaendische-musikfestspiele.de

Oberbürgermeister weist Behauptungen des Steuerzahlerbundes zurück

Geschrieben am 28. 01. 2015 von Dieter Weirauch

Oberbürgermeister Jann Jakobs hat die vom Bund der Steuerzahler heute in einer Pressemitteilung vorgebrachten Vorwürfe zum Neubau des Sport- und Freizeitbades am Brauhausberg mit aller Deutlichkeit zurückgewiesen. „Der Bund der Steuerzahler operiert zum wiederholten Male in der Frage des Potsdamer Badneubaus mit falschen Behauptungen“, sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs. (mehr …)

Bund der Steuerzahler Brandenburg e.V zum Schwimmbadneubau

Geschrieben am 28. 01. 2015 von Dieter Weirauch

Bislang dachte ich, in Potsdam ist mit dem Geld alles i.O., nun schickte der Bund der Steuerzahler Brandenburg e.V folgende Pressemitteilung.

Es gibt um den Schwimmbadbau. der Steuerzahlerbund fordert die Stadtverordnetenversammlung und das Ministerium des Innern auf, die Übernahme einer Bürgschaft in einer Gesamthöhe von 58 Mio. Euro, davon 36 Mio. Euro für das Bad, durch die Stadt nicht zu genehmigen. Ein unausgeglichener Haushalt verbietet die Übernahme weiterer Schulden durch die Stadt.

 

Haben die Stadtwerke gegen geltendes Haushaltsrecht verstoßen ?

Der Bund der Steuerzahler Brandenburg e.V stellt fest, dass Verträge mit den Erstellern des Schwimmbades geschlossen wurden, ohne dass hierfür die finanztechnischen Voraussetzungen gegeben waren. Die Stadtwerke und somit auch die Stadt selbst haben damit gegen das geltende Haushaltsrecht verstoßen. Danach sind Verträge nur zu schließen, wenn deren Finanzierung gesichert und genehmigt wurde. Die Genehmigung durch die Stadtverordnetenversammlung liegt offensichtlich nicht vor. Nur so ist jetzt zu erklären, dass die Stadtverordneten am Mittwoch, den 28.01. über eine Bürgschaft in Höhe von 36,2 Mio. Euro – nur für das Schwimmbad – mit einer Laufzeit von 30 Jahren entscheiden sollen, da die Banken, aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit Kommunen, kalte Füße bekommen haben. Dies deutet auf eine Vertragsgestaltung der Stadtwerke nach ÖPP- oder PPP-Finanzierungsmodellen hin. Sollte dies der Fall sein bestehen erhebliche Zweifel, dass durch diese Bürgschaft Zinsen in Höhe von ca. 1,3 Mio. Euro in zehn Jahren eingespart werden könnten. Die Frage was danach ist, bleibt offen!

Prikäre Finanzlage

Auch weisen wir auf die erheblichen Bedenken der Rechnungshöfe, bezüglich solcher Finanzierungsmodelle, hin. Nach deren Erkenntnissen sind diese Modelle für den Steuerzahler zu teuer und unwirtschaftlich. Über die Zuschüsse der Stadt zum Betrieb des zu erwartenden defizitären Schwimmbades fehlen zudem Aussagen. Wir rechnen damit, dass der Zuschuss für das Bad am Brauhausberg, bei ca. 3,5 Mio. Euro pro Jahr liegen dürfte. Zu den Gesamtkosten, einschließlich der Folgekosten, liegen, nach unseren Erkenntnissen, bisher keine tragfähigen Aussagen vor. Die Stadtverordnetenversammlung sollte die Leitung der Stadtwerke wegen des pflichtwidrigen Verhaltens zur Verantwortung ziehen, da die Stadt für Kosten aufkommen muss, die bei einer gesamtwirtschaftlichen, fach- und sachgerechten Bewertung, einschließlich der Standortfrage, hätten vermieden werden können. Der Bund der Steuerzahler Brandenburg e.V. hatte bereits mit seinem Schreiben vom 30.06.2014 auf die prekäre Finanzlage der Stadt hingewiesen. Auch wurde das Ministerium des Innern – als Kommunalaufsicht – hiervon unterrichtet. Zu den grundlegenden Fragen wurden bisher keine befriedigenden Antworten gegebe

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Tipps & Ideen für die Winterferien  

Geschrieben am 26. 01. 2015 von Dieter Weirauch

Kreativ sein mit Glas, Duftbriefe schreiben, mit Camargue-Pferden reiten oder nachts ein Museum erkunden. Das sind nur vier von zahlreichen Möglichkeiten, die sich in den Winterferien in Brandenburg bieten, um mit der ganzen Familie tolle Augenblicke zu erleben. Vom 02. bis 07. Februar 2015 sind Winterferien.

Gewürzbriefe basteln in der Biosphäre Potsdam

An sechs verschiedenen Stationen im Tropenhaus können Kinder und Erwachsene ganz besondere Wintergrüße erstellen. Sie finden dort verschiedene Gewürze in Kisten, die sie Briefen hinzufügen können. Die Briefe selbst erhalten alle Teilnehmer in der ersten Kiste des Rundganges. In der Regenwaldschule kann man sie und die Umschläge sogar auch selbst gestalten. Ab geht die Post: Im Shop der Biosphäre kommt dann noch eine Marke drauf und dem Versand steht nichts mehr im Weg. Die Teilnahme ist bereits im Eintrittspreis enthalten (31.01.-08.02.2015, ganztägig). Spannend auch: Eine Führung zum Thema  „Biologische Vielfalt“ des Regenwaldes am Sonntag, den 01.02.2015 um 11.00 Uhr und eine Führung durch die Welt der tropischen Gewürz- und Nutzpflanzen am Samstag, den 07.02.2015 um 15.00 Uhr . Weitere Informationen unter: www.biosphäre-potsdam.de. (mehr …)

Garnisonkirche Potsdam auf  Gerüstleinwand

Friedensgebet

Geschrieben am 26. 01. 2015 von Dieter Weirauch

Foto:PA/dpa

Friedensgebet anlässlich des Holocaust-Gedenktages in der Nagelkreuzkapelle
Anlässlich des Internationalen Gedenktages an die Opfer des Holocaust gibt es in der nächsten Woche das Friedensgebet in der Nagelkreuzkapelle.
Pfarrerin Cornelia Radeke-Engst wird unter dem Psalm 97, IIa „Licht ist ausgesät denen, die gerecht sind…“ mit dem Friedensgebet der Opfer des Nationalsozialismus gedenken. Dazu lädt sie alle Potsdamerinnen und Potsdamer in die Kapelle ein, am
Mittwoch, dem 28. Januar 2015, um 18.00 Uhr,
Breite Straße 7 in 14467 Potsdam.
Elisabeth Raiser, die Vorsitzende „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“ äußert sich zum Holocaust-Gedenktag folgendermaßen: „Der Wahrheit sich zu stellen, braucht die Zuversicht, dass das Aussprechen des Leidens und das Aussprechen der Schuld und der Verantwortung, die sich daraus ergibt, die verschlossene Seele öffnen kann. Damit zeigt sich ein gemeinsamer Weg in die Zukunft.“
Das Friedensgebet in der darauf folgenden Woche wird am 04. Februar um 18.00 Uhr mit Christian Rüss stattfinden.

Workshop Lichtdesign

Museum Neuruppin wird heute eröffnet

Geschrieben am 25. 01. 2015 von Dieter Weirauch

Foto: PA/B.Settnik

Ein festlicher Tag heute für die Fontanestadt Neuruppin.  Mit einer völlig neu konzipierten und gestalteten Dauerausstellung öffnet am heutigen Sonntag das Museum Neuruppin nach umfangreicher Sanierung. Seit 2012 wurde damit eines der ältesten Museen des Landes Brandenburg umfassend erweitert und mit einem modernen Anbau erweitert.

Kosten: rund sechs Millionen Euro, unter anderem aus Mitteln der Europäischen Union gefördert wurden. Die Ausstellungsfläche wurde um 350 auf nunmehr rund 800 Quadratmeter erweitert. Für aktuelle Sonderausstellungen stehen künftig rund 150 Quadratmeter zur Verfügung.

Präsentiert werden können nun mehrere Hundert Jahre Statdgeschichte und der Umgebung.  Zu sehen ist etwa eine Stadtansicht aus dem Jahre 1652. Viele der abgebildeten Bauwerke sind einem verheerendem Stadtbrand Ende des 18. Jahrhunderts zum Opfer gefallen. Die Stadt wurde danach komplett neu aufgebaut. Übrigens: Auch die Industriegeschichte Neuruppins hat in der neuen Schau ihren Platz. Neuruppiner Feuerlöscher beispielsweise waren einst weltbekannt.
 Heimat von Schinkel und Fontane

Zu sehen ist auch ein Protestschild mit der Aufschrift „Freie Heide“. 17 Jahre lang hatten die Bürger von Neuruppin und Umgebung gegen eine militärische Nutzung der Kyritzer Heide protestiert. Die Bundeswehr wollte dort wieder einen Bombenabwurfplatz ein: Am Ende hatten die Demonstranten Erfolg. Auch an berühmte Söhne der Stadt Neuruppin – den Architekten und Baumeister Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) und den Schriftsteller Theodor Fontane (1819-1898) – wird  im Neuruppiner Museum erinnert.

 Eine der ältesten Sammlung in der Mark

Das Museum der Stadt Neuruppin beherbergt eine der ältesten Sammlungen im Land Brandenburg. Friedrich Christian Graf von Zieten, der Sohn des legendären Husarengenerals, hatte als Landrat des Kreises Ruppin (von 1800 bis 1841) mit seiner Sammlung “vaterländischer Altertümer” den Grundstock für das Museum gelegt. Nachdem die Ausstellungsstücke im Friedrich-Wilhelm-Gymnasium und später in der Villa des Tempelgartens untergebracht waren, befindet sich das Museum nun seit Mitte der 1950er Jahre im sogenannten Noeldechen-Haus, dem prächtigsten klassizistischen Wohnhaus der Stadt. Das Gebäude beeindruckt durch weitgehend erhaltene Raumaufteilungen und repräsentative Treppenhäuser. Historisches Mobiliar aus der Schinkel- und Fontanezeit rundet den imposanten Charakter des Hauses ab.

Schon Theodor Fontane kannte das Museum. In seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg hat er die Zieten-Sammlung ausführlich beschrieben. Hörstationen an ausgewählten Exponaten machen einen akustischen Rundgang auf Fontanes Spuren möglich und damit den Museumsbesuch zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Berühmte Neuruppiner Bilderbogen

Die Bilderbogen-Sammlung des Museums ist eine der größten ihrer Art weltweit. Rund 11.000 Blätter aus Neuruppin und ganz Europa werden im Museum Neuruppin bewahrt. Forschungsanfragen aus aller Welt unterstreichen den wissenschaftlichen Anspruch und die Bedeutung des Museums.  Neuruppin gehört für mich zu den preußischen Sehnsuchtsorten. Sabine Jaath scheibt in ihrem Brandenburg-Führer (Trescher) gar von der “preußischten aller preußischen Städte”.

Drei bis vier große Sonderausstellungen pro Jahr zur Geschichte und zum künstlerischen Schaffen in der Stadt und in der Region sowie kleinere Kabinettausstellungen laden immer wieder zu einem Besuch im Museum Neuruppin ein.

Der Museumsshop bietet viel Interessantes über Neuruppin, Bücher und Postkarten sowie eine reiche Auswahl an Nachdrucken von Neuruppiner Bilderbogen aus den Beständen des Museums.

Info:

Museum der

Fontanestadt Neuruppin

August-Bebel-Straße 14/15

16816 Neuruppin

Telefon: 03391 – 355 5100

E-Mail: info(at)museum-neuruppin.de

Website: www.museum-neuruppin.de

978-3-95451-419-9 (1)

 „111 Orte in Potsdam, die man gesehen haben muss“

Geschrieben am 24. 01. 2015 von Dieter Weirauch

Wohl mindestens jeden Monat erscheint  ein neues Potsdam Buch. Ob diesmal wirklich was Neues drinsteht ? Ich bin gespannt.

Am 12. Februar kommt ein neues regionales Buch auf den Markt. Nach seinem erfolgreichen Kriminalroman legt Tom Wolf nun den Entdeckungsführer „111 Orte in Potsdam, die man gesehen haben muss“ vor. Mit dem Band lassen sich 111 Orte in Potsdam abseits der bekannten Touristenpfade erkunden. Dazu erzählt der Autor unterhaltsame Geschichten, die selbst Ortskundige überraschen werden. So schreibt der emons Verlag in seiner Ankündigung.

Und weiter heißt es: “Was macht ein Komma am Schloss Sanssouci? Wo trinkt man Weine von Günther Jauch direkt an der Zapfsäule? Und wo haben die Preußen die Alpen nachgebaut? Das Buch präsentiert 111 weniger bekannte Orte in Potsdam.

„Sie werden diese Stadt lieben“, hat schon Friedrich der Große gesagt. Das größte holländische Bauensemble außerhalb Hollands existiert in Potsdam. Russische, italienische und englische Gebäude faszinieren. Aber Potsdam ist mehr als ein historischer Jurassic- Park. Die ehemalige preußische Residenz begeistert durch Schönheit, Frieden und Urbanität und blickt auf eine bewegte Historie.

Dieses Buch bietet eine neue Sicht auf Bekanntes und offeriert Geheimtipps – Plätze, an denen sich die heutigen Potsdamer wohlfühlen und die es zu entdecken gilt. Tom Wolf lädt ein zu einer Reise durch eine besondere Stadt, in der sich Geschichtsbewusstsein und Moderne vereinen und die jede Menge Überraschungen bereithält. Viele der hier präsentierten Einzelheiten dürften selbst den lokalpatriotischsten Alt- und Neupotsdamern noch unbekannt sein und es lohnt sich, mit diesem Band auf Entdeckungsreise zu gehen.  ”

Infos zum Buch

Tom Wolf: „111 Orte in Potsdam, die man gesehen haben muss“,  mit zahlreichen Fotografien, Emons Verlag, Broschur,  240 Seiten, ISBN 978-3-95451-519-9,  14,95 Euro

 

Der Autor

Tom Wolf, geboren 1964 in Bad Homburg, studierte Germanistik und Philosophie. Seit 2000 arbeitet er als freier Schriftsteller. Zuletzt erschien  sein Kriminalroman “Märkisches Blut”.

Zusammen mit Rike Wolf verfasste er das Buch  „111 Orte in Brandenburg, die man gesehen haben muss.“ Auch das Buch erschien im Emons Verlag aus der Reihe gibt es bislang viele Bücher zu verschiedenen Gebieten und Städten in Deutschland).

Rike und Tim Wolf  wohnen in Putlitz, jenem kleinen Ort im Norden des Landes, wo jährlich der „Putlitzer Preis“ (nicht Pulitzerpreis) verliehen wird. Der Ort schon ist eine Reise wert. Ganz in der Nähe, in Wolfshagen, hat ein Nachfahre der Edlen Gänse zu Putlitz ein Schloss wiederhergestellt: Bernhard von Barsewisch.

Mehr über den Autoren gibt es hier: www.tom-wolf.jimdo.com

 

 

Gemälde kehren nach Potsdam zurück

Wieder da! Verschollene Gemälde zurück in Sanssouci

Geschrieben am 21. 01. 2015 von Dieter Weirauch

Prof. Hartmut Dorgerloh vor den zurückgekehrten Gemälden, Foto:PA

Zurückgekehrt: “Die drei Frauen am Grabe Christi” des italienischen Malers Antonio Campi, nach 1583. Foto: SPSG

Seit heute Nachmittag sind die Gemälde wieder im Potsdamer Neuen Palais zu sehen. Die Kunstwerke galten seit 1945 als verschollen. Es handelt sich um die Gemälde „Die drei Marien am Grabe Christi“ von Antonio Campi (1523-1587), die „Madonna mit Johannisknaben“, Tizian Nachfolge (nach 1631), die „Auferweckung der Tochter des Jairus“ von Gerard Wigmana (1673-1741) und den „Salon der Kaiserin Alexandra von Russland in der Villa Serradifalco bei Palermo“ von Carl Ludwig Rundt (1802-1868).

Besucher können die Gemälde bis Ende März im Rahmen von Führungen durch das Neue Palais sehen, bevor sie restauriert und an die neuen Bestimmungsorte gebracht werden. (mehr …)

Workshop Lichtdesign

Drei neue Museen für Brandenburg

Geschrieben am 21. 01. 2015 von Dieter Weirauch

Foto. PA/Anbau des Museums in Neuruppin

Museum  Neuruppin öffnet ab 25. Januar  

Gleich drei neue Museen wird es in diesem Jahr in Brandenburg geben. Genau genommen sind es nur zwei, denn das Museum in Neuruppin gibt es schon sehr lange. Allerdings hat das Haus inmitten des Stadtzentrums von Neuruppin seit vergangenem Jahr einen Anbau bekommen, der ab dem 25. Januar 2015 für Besucher zugänglich sein wird. Künftig präsentiert das Museum Neuruppin auf erweiterter Fläche die Geschichte der Stadt von ihrer Gründung bis zur Gegenwart. Außerdem lädt das Museum seine Gäste ein, Wissenswertes über den in Neuruppin geborenen Architekten Karl-Friedrich Schinkel sowie Theodor Fontane zu erfahren. Fontane wurde 1819 in Neuruppin geboren. Darüber hinaus sind hier Werke des Orientmalers Wilhelm Gentz ausgestellt. Der benachbarte Tempelgarten ist in das Gesamtkonzept des Museums einbezogen und bietet die Möglichkeit, den Museumsbesuch mit einem Spaziergang auf den Spuren des Kronprinzen Friedrich abzurunden.

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