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Michelle kommt zum Sommerfest nach Marquardt

Geschrieben am 05. 07. 2015 von Dieter Weirauch

Kaum ist das Stadtwerkefest in Potsdam vorbei, schon steht einer nächster Höhepunkt bevor.

Diesmal im Ortsteil Marquardt. Dort findet am 22. August um 18 uhr auf dem Areal des Landgasthof „Zum alten Krug“, Hauptstraße 2, das 4. Open Air Sommerfest Marquardt statt. Veranstalter sind das Gastwirtspaar Christian und Michael Schulze.

Schlagerstar Michelle

Als Top-Act wird Schlagerstar Michelle in diesem Jahr die Gäste begeistern.

In den letzten Jahren sorgten unter anderem Ute Freudenberg, Claudia Jung, Olaf Henning und Norman Langen (DSDS) für eine tolle Stimmung und bewegten die Gäste zum Mitsingen und Tanzen.

Am 22. August 2015 wird Michelle die Gäste unter anderem mit ihrer neuen Single “30000  und Paris” zum Mittanzen bewegen, aber auch ihre alten Hits die jeder kennt werden dabei sein.

 

Das Open Air Sommerfest in dem Potsdamer Ortsteil am schönen Schlänitzsee Marquardt gehört mittlerweile zu den Top-Veranstaltungen rund um Potsdam.

  • Infos

  • Das Veranstaltungsgelände ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen (B 273 aus Potsdam, Richtung BAB Potsdam-Nord)
  • Der Regio RB 21 fährt am Samstag und Sonntag nur aller zwei Stunden, Busse aber öfter.
  • Ab 24 Uhr fahren KOSTENLOSE Shuttlebusse zum Hauptbahnhof nach Potsdam.
  • Einlass ab 18 Uhr
  1. August
  • 14476 Potsdam OT Marquardt
  • Veranstalter: Landgasthof Zum alten Krug
Vanilleeis oft mangelhaft

Eiskugelkopfschmerz: Nach Eis und Sorbet Kopfweh

Geschrieben am 05. 07. 2015 von Dieter Weirauch

In den Eisdielen herrscht derzeit wieder Hochkonjunktur – für den “Eiskugelkopfschmerz” ebenfalls. Denn kaltes Speiseeis kann einen kurzen und intensiven Kopfschmerz, den sogenannten Kältekopfschmerz, auslösen, so die Eperten der Techniker Krankenkasse (TK).  Schmerzempfindliche Migränepatienten sollten – auch wenn es schwerfällt – die kalte Köstlichkeit meiden, da dadurch Migräneanfälle ausgelöst werden können.

Der unschöne Kopfschmerz nach Speiseeisgenuss wird möglicherweise durch einen plötzlichen Kältereiz am Gaumen produziert, bei dem auch die Kopfmuskeln und Gefäße verkrampfen. Aber nicht nur Speiseeis, auch Eiswürfel oder sehr kalte Getränke können diesen Effekt auslösen. Je kälter Speisen und Getränke sind, desto heftiger kann der Kältekopfschmerz sein, der in der Regel aber nur kurz anhält.

Damit es ein Genuss ohne Reue ist, rät die TK, das cremige kalte Vergnügen langsam im Mund zu erwärmen und erst dann herunterzuschlucken. So wird der Temperaturunterschied zwischen Eis und Gaumen reduziert und der Reiz vermieden, der den “Eiskugelkopfschmerz” auslösen kann.

Hier geht es zu unserer Lieblingseisdiele in Werder auf die Insel.

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Hanse-Tour-Radler von Rotary kommen im August nach Brandenburg/Havel, Werder, Potsdam und Berlin

Geschrieben am 01. 07. 2015 von Dieter Weirauch

Foto: Hansetour

Am 6. August werden die 250 Radfahrer der von Rotary initiierten Hanse-Tour u.a. in den Städten Brandenburg a.d. Havel, Potsdam und Werder/Havel begrüßt.

Konzert mit “Firebird” in Brandenburg/Havel

Höhepunkt der Tour ist das Konzert mit der angesagten Rockband “Firebird” am 6. August (Beginn 18 Uhr, Eintritt frei) in der BUGA-Stadt Brandenburg/Havel. In der StadtBrandenburg werden die Radler von Dr. Dietlind Tiemann, der Oberbürgermeisterin begrüßt.

Potsdam und die Hanse-Tour

Potsdam erreichen die am frühen Morgen in Brandenburg/Havel startenden Radfahrer  gegen Mittag.  Am Luisenplatz wird Potsdams  Oberbürgermeister Jann Jakobs die Radler begrüßen.

Der Hanse-Tour-Sonnenschein e.V. sammelt seit 19 Jahren für krebs- und chronisch kranke Kinder. Augenmerk liegt auch auf der palliativmedizinischen Versorgugn vonKindern. Initiiert wird die traditionelle Hanse-Tour vom Rotary Klub Heiligendamm.

Bereits im Jahr 2005 unterstützte Potsdam die Hanse-Tour. Die Landeshauptstadt war damals Etappenziel.

Hanse-Tour in Werder

Helmut Rohde, der Cheforganisator der Hanse-Tour-Sonnenschein e.V. sagte, dass am 6. August die Hansetour-Radler, von 9.45 – 10.15 Uhr auch in Werder auf dem Inselmarktplatz Station machen. Wie auch in anderen Städten nehmen auch in Werder die Freunde des Rotary Klubs an dieser Aktion teil.

Hier die Tour-Daten 2015:

  1. August: Rostock bis Havelberg (170 km)
  2. August: Havelberg – Rhinow – Rathenow – Premnitz- Brandenburg an der Havel (80 km),  ab 18.00 Uhr Konzert mit der Rockband “Firebirds” auf dem Nikolaiplatz in Brandenburg/Havel. Eintritt ist frei.
  3. August: Brandenburg an der Havel-Werder- Potsdam-Berlin- Henningsdorf- Oranienburg (115 km)
  1. August: Oranienburg-Löwenberg-Gransee- Fürstenberg-Neustrelitz-Mirow-Röbel-Waren (150 km)
  2. August: Waren-Malchin-Teterow-Laage-Dummerstorf-Rostock
  • Spendenadresse
  • Förderverein Hanse-Tour-Sonnenschein e.V.
  • IBAN     DE68 1307 0024 0206 6611 00
  • BIC (SWIFT)        DEUTDEDBROS, Deutsche Bank

Oder machen Sie mit bei der SMS-Aktion.

Den Hanse-Tour-Sonnenschein e.V. unterstützen und eine 7-tägige AIDA Kreuzfahrt gewinnen!

Helfen auch Sie ganz einfach per SMS und senden Sie das Stichwort „Sonne“ an 8 11 90 und spenden damit 5 Euro Beitrag per SMS. (eine SMS kostet 5 Euro zzgl. der üblichen Gebühren, davon gehen 4,83 Euro direkt an den Hanse-Tour-Sonnenschein e.V.)

Unter allen SMS-Spendern verlost AIDA eine 7-tägige Kreuzfahrt “Rund um die Kanaren” für zwei Personen in einer Außenkabine mit Flug!

Der glückliche Gewinner wird bereits am 08.08.2015 live auf der NDR-Bühne während der HanseSail ausgelost und direkt von dort von Erwin Sellering, dem Ministerpräsidenten Mecklenburg-Vorpommern, telefonisch benachrichtigt.

Projekt 2015: “Mike Möwenherz”; Kinderhospiz Sonnenhof in Berlin und Brandenburg

Alle Tour- und Verwaltungskosten werden durch ein „Sattelgeld“ von den Teilnehmern selbst getragen. Jede einzelne Spende kann ein kleines Stück sein im Kampf gegen krebs- und chronische Erkrankungen bei Kindern.

S-Bahn Berlin

Ab 1. Juli kostet Schwarzfahren 60 Euro

Geschrieben am 29. 06. 2015 von Dieter Weirauch

Foto:PA/dpa

Fahrgäste von Bahn und Bus, die ohne gültigen Fahrausweis unterwegs sind, müssen bundesweit ab 1. Juli tiefer in die Tasche greifen. Das erhöhte Beförderungsentgelt steigt von 40 auf 60 Euro. Es ist die erste Anhebung seit zwölf Jahren.

Mit dem Betrag von 60 Euro für das Schwarzfahren liegt Deutschland im europaweiten Vergleich noch immer im unteren Mittelfeld.  Belgien ist mit 200 Euro Spitzenreiter. In Frankreich sind bis zu 180 Euro fällig.

Einmal Schwarzfahren kostet 60 Euro und ist mit Stress verbunden. Für knapp 20 Euro mehr gibt es die Umweltkarte Berlin AB für den ganzen Monat. Mit ihr sind beliebig viele Fahrten möglich. Und das stressfrei!

Auch künftig kann das erhöhte Beförderungsentgelt im Nachgang auf sieben Euro reduziert werden, wenn der Fahrgast innerhalb von sieben Tagen nachweisen kann, dass er zum Zeitpunkt der Kontrolle im Besitz eines gültigen Fahrausweises war, diesen aber nicht dabei hatte.

Kein Pardon gibt es, wenn Fahrgäste manipulierte oder gefälschte Fahrausweise vorlegen beziehungsweise zum dritten Mal erwischt werden. In diesem Falle erstatten die Verkehrsunternehmen Strafanzeige. Wer bei „fliegenden Händlern“ kauft, muss mit Fälschungen rechnen. Dabei gilt im Falle der Kontrolle: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

Im Jahr 2014 wurden bei der S-Bahn rund 7,9 Millionen Fahrausweisprüfungen vorgenommen. Bei der BVG waren es 5,3 Millionen. Die Beanstandungsquote betrug bei der S-Bahn 4,2 Prozent, bei der BVG 7 Prozent.

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Ausflugstipp: Neuwerder im Havelland

Geschrieben am 27. 06. 2015 von Dieter Weirauch

Der kleine Ort hat das Zeug zum Sehnsuchtsort. Hier gibt es viele Überraschungen: Kunst in Ställen, Backhäusern, Scheunen und Häusern. Künstler aus Deutschland stellen in Neuwerder, einem von Friedrich d. Großen angelegten Dorf im Westhavelland, aus.

Ein Kilometer lange Galerie

Einen Kilometer lang ist die “Galerie aus 20 Häusern”. Die Biennale „LAND(SCHAFFT)KUNST. Ein Dorf wird Galerie“ ist ein Projekt zur BUGA, unterstützt von Kulturland Brandenburg.

Die mit viel Bürgersinn initiierte Ausstellung findet zum fünften Mal in dem  Kolonistendorf Neuwerder (Gemeinde Gollenberg) statt. Aus einer privaten Initiative hervorgegangen wirken Dorfbewohner und Künstler zusammen: Die Bewohner öffnen den Kunstschaffenden ihre Gärten, Scheunen, Stallungen und Wiesen; zudem bieten Anschlagflächen an zwei Gebäuden, das einstige Feuerwehrgerätehaus oder mehrere alten Backhäuser außergewöhnliche Ausstellungsorte.

Künstler verwandeln die landwirtschaftlichen und dörflichen Räume in ein facettenreiches Kunsterlebnis. Die Besucher können in dieser temporären Outdoor-Galerie Werke junger Kunstschaffender sowie renommierter Künstler entdecken.

Die KünstlerInnen

Anna Arnskötter Skulptur | Ernst Baumeister Skulptur | Christa Biederbick Plastik | Gregor Cürten Malerei | Heinz Bert Dreckmann Objekte | Sabine Fassl Skulptur | Nane Friedel Fotografie | Lutz Friedel Skulptur | Rüdiger Giebler Malerei | Marlen Glüher

Malerei | Gerhard Göschel Plastik | Moritz Götze Malerei | Cornelia Groß Objekte | Hermann Grüneberg Plastik | Donata Hillger Malerei | Ulrike Hogrebe Malerei | Mathias Hornung Holzschnitt – Skulptur | Michael Ilg Installation | Sabrina Jung Fotografie | Timm Kregel Plastik | Thomas Lemnitzer Fotografie | Gerhard Mantz Video | Lutz Müller Zeichnung | Nele Probst Skulptur – Installation |Sarah Pschorn Plastik | Wolfgang Rohloff Materialmontagen | Julia Rückert Plastik | Katrin Schmidbauer Skulptur | Marianne Stoll Skulptur – Zeichnung | Hartmut Sy Skulptur | Andreas Theurer Skulptur | Robert Tschöke Skulptur | Susanne Wehr Fotografie | Frauke Wilken Skulptur | Francis Zeischegg Skulptur – Installation

Kuratiert von:

Rüdiger Giebler, Halle | Karl-Hans Schumacher, Elke Melkus, Berlin | Ulrike Hogrebe, Neuwerder

Informationen

  • Zu sehen: leider nur  bis 28. Juni 2015, dann erst wieder im Jahr 2017 !!!!
  • Eintritt: frei
  • Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag: jeweils 13.00-19.00 Uhr
  • Anfahrt
  • –    Aus Richtung Berlin über die B 5 über Nauen, Friesack, Kleßen
  • –    Aus Richtung Hamburg über die A 24 bis Herzsprung über Kyritz, Neustadt, Dreetz
  • –    Aus Richtung Magdeburg/Hannover über die B 188/189  Stendhal, Rathenow, Rhinow, Stölln.
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“Cranach der Jüngere 2015″ in Wittenberg

Geschrieben am 26. 06. 2015 von Dieter Weirauch

Der Cranachaltar in der Stadtkirche

Heute findet in der Stadtkirche St. Marien in der Lutherstadt Wittenberg der Festakt zur Eröffnung der Landesausstellung “Cranach der Jüngere 2015″ statt. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) stellte im vergangenen Jahr für die Konservierung und Restaurierung des durch Anobien geschädigten Reformationsaltars 25.000 Euro zur Verfügung.

Mutterkirche der Reformation

In der Wittenberger Stadtkirche wirkten die Reformatoren Martin Luther und Johannes Bugenhagen. Hier wurde erstmals die Heilige Messe in deutscher Sprache gefeiert und das Abendmahl “in beiderlei Gestalt”, in Brot und Wein, an die Gemeinde ausgeteilt. Die Kirche gilt deswegen als Mutterkirche der Reformation.

Auftakt in Luthers Predigtkirche

Erstmals 1187 urkundlich erwähnt, entstanden der heutige Altarraum und das südliche Seitenschiff der Marienkirche um 1280. Zwischen 1412 und 1439 ersetzte man das Langhaus durch die dreischiffige Halle und errichtete die Türme, die zunächst mit einer steinernen Pyramide bekrönt waren. 1522 wurde im Zuge des Bildersturms fast die gesamte Inneneinrichtung zerstört und entfernt. Martin Luther kam daraufhin aus seinem Versteck auf der Wartburg in die Stadt und hielt in dem Gotteshaus zur Beruhigung der aufgewühlten Situation seine sogenannten lnvokavit-Predigten. 1556 erhielt die Kirche ihre achteckigen Hauben sowie eine Uhr und eine Türmerwohnung. Später wurden der östliche Giebel und die darüber liegende Ordinandenstube angebaut. 1811 wurde die Inneneinrichtung nach Plänen des Baumeisters Carlo lgnazio Pozzi im Stile der Neogotik umgestaltet.

Berühmter Reformationsaltar

In der Kirche befinden sich für die Geschichte der Reformation besonders herausragende Werke, so der Reformationsaltar von Lucas Cranach dem Älteren und dem Jüngeren aus den Jahren 1546/1547. Bei Untersuchungen an dem Altar und weiteren Tafelbildern des Cranachsohns, seiner Werkstatt und seines Umkreises wurden erhebliche Schäden festgestellt. An manchen Tafeln lösten sich die Farben, an anderen waren die Bildträger durch Holzwürmer bedroht. Die Werke wurden nun rechtzeitig zum 500. Geburtstag Lucas Cranach des Jüngeren restauriert.

Die Stadtkirche St. Marien in Wittenberg ist als historische Predigtkirche Martin Luthers Bestandteil des UNESCO-Welterbes Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg. Die Marienkirche ist eines von über 540 Projekten, die die private Denkmalstiftung bisher dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Sachsen-Anhalt fördern konnte.

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Kurz vor der Eröffnung “Cranach der Jüngere 2015″ in Lutherstadt Wittenberg

Geschrieben am 24. 06. 2015 von Dieter Weirauch

Zwei Tage vor Eröffnung der Landesausstellung fiebert die Lutherstadt Wittenberg der Schau „Cranach der Jüngere 2015“ entgegen. Am Freitag wird die spektakuläre Schau eröffnet.

Am Mittwoch machten wir einen Abstecher in die Stadt an der Elbe. Fazit: die Wittenberger freuen sich auf die Ausstellung. Die Bilder sprechen für sich.

Lucas Cranach – Genie wie der Vater

Sein Leben lang stand er im Schatten seines Vaters. Noch heute – 500 Jahre nach seiner Geburt in Wittenberg – ist Lucas Cranach der Jüngere trotz seiner eigenen bildgewaltigen Formensprache, die die Themen der Reformationszeit in beeindruckende Kunstwerke fasst, vielen weitgehend unbekannt. Doch Lucas Cranach der Jüngere war wie sein berühmter Vater, Lucas Cranach der Ältere, nicht nur ein virtuoser Meister seines Fachs, sondern auch ein wichtiger Wegbegleiter der Reformation und erfolgreicher Unternehmer.

Weltweit einmalige Schau

Bis November ist die Lutherstadt Wittenberg Cranach City und der Geist der Cranach-Werkstätten ist überall. Mit der Ausstellung „Lucas Cranach der Jüngere – Entdeckung eines Meisters“ erwartet die Gäste in Wittenberg die weltweit erste große kunst- und kulturhistorische Schau, die sich ausschließlich dem Leben und Werk Cranach des Jüngeren widmet.

Den Meister kann man an authentischen Orten, in „seiner“ Stadtkirche, die das Leben des Malers von seiner Taufe bis zu seinem Tod bezeugt. Im Geburtshaus Cranach des Jüngeren kann man in Cranachs Welt eintauchen.

Oder erfahren Sie die Kunst der Cranachs einmal ganz anders: Mit interaktiven und begehbaren Exponaten und einer Mitmach-Werkstatt nimmt Pop Up Cranach kleine und große Entdecker mit auf eine spannende Zeitreise in die Welt der Malerfamilie. Mitmachen, Anfassen und Erforschen sind hier ausdrücklich erwünscht!

Cranach gucken in Dessau und Wörlitz

Auch die Region ist Cranachs Welt. So kann man auf den Spuren von Cranach im einstigen Fürstentum  Anhalt folgen und die Entwicklung vom katholischen zum protestantischen Cranach nachvollziehen, den jungen Cranach im Gotischen Haus in Wörlitz besuchen und ungeahnte Schätze an den Orten erleben, für die Cranach die Werke einst geschaffen hat, beispielsweise in den Cranach-Kirchen in der Region Dessau sowie im Johannbau am Schlossplatz in Dessau.

 

Hier weitere Informationen zur Landesausstellung

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Auch 2015: Seefestival Wustrau

Geschrieben am 22. 06. 2015 von Dieter Weirauch

 Foto: Seefestival Wustrau

In den vergangenen Jahren waren wir desöfteren beim Seefestival Wustrau. Die Aufführungen des  Open Air Theaters in der natürlichen Kulisse des Ruppiner Sees haben uns immer wieder begeistert. Das Ensemble bietet mit Leidenschaft, inspirierender Musik, professionellen und hochkarätigen Künstlern eine einmalige Kombination von Unterhaltung und künstlerischen Hochgenuss.

Comedy Musical «Odysseus fährt irr»

In diesem Jahr gibt es ein Comedy Musical von Alexander Kuchinka und Daniel Große Boymann mit dem Titel «Odysseus fährt irr» in der Inszenierung von Marten Sand. Eines der einflussreichsten Werke der Weltliteratur „Odysseus Irrfahrt“ wird Dank Daniel Große Boymann und Alexander Kuchinka schreiend komisch und ohne Verlust von Substanz erzählt. Sehr frei nach Homer, angereichert mit flotten Songs, Wortwitz, Slapstick und schnellen Szenenwechseln, wird im Schnelldurchgang die (nahezu komplette) Reisegeschichte des griechischen Helden präsentieren.

Wortwitz und Humor

Neben der fulminanten Handlung sind es vor allem der Wortwitz und Humor von Daniel Große Boymann und die Musik und die Liedtexte Alexander Kuchinkas die einen Garant für einen fröhlichen komödiantischen Musicalabend für die ganze Familie werden.

Denn wer dem Humor der britischen Komikertruppe Monty Python etwas abgewinnen kann, wird bei dieser „Odyssee“ ganz auf seine Kosten kommen. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei: Neun Darsteller übernehmen sämtliche Rollen, ob es nun Seefahrer, Schafe, Sirenen, Monster und natürlich Götter sind. Neben den Musicalsongs gibt es u. a. Zirkusnummern, Puppentheater und Sportreportagen, es gibt singende Zyklopen, heulende Helden, kriechende Griechen, man erlebt u. a. eine Aufführung im Zirkus Kirke und begegnet Kalypso mit ihren Kalypso-Girls. Den Odysseus spielt der bekannte Film- und Fernsehschauspieler Hartmut Schreier (Soko 5113). Die Musiknummern werden erstmals für die Sommerproduktionen beim Seefestival auch Live-Musik gespielt.

Hier die Aufführungstermine

Freitag, den 24. Juli 2015- 20.30 Uhr

Samstag, den 25.Juli 2015- 20.30 Uhr

Freitag, den 31. Juli 2015- 20.30 Uhr

Samstag, den 1.August 2015 -20.30 Uhr

Freitag, den 7.August 2015 – 20.30 Uhr

Samstag den 8.August 2015 – 20.30 Uhr

Freitag, den 14.August 2015 – 20.30 Uhr

Samstag, den 15.August 2015 – 20.30 Uhr

Freitag, den 21.August 2015 – 20.30 Uhr

Samstag, den 22.August 2015 – 20.30 Uhr

 

Anreise und Tickets

Ticketpreise zwischen 12 bis 27 Euro unter www.seefestival.com, Tel: 033925/ 90191 oder in jeder Vorverkaufskasse von CTS- Eventim.

Zietenschlosshof Wustrau am Ruppiner See

Fuerst-Pueckler-Park Branitz

Die Salons im Branitzer Schloss strahlen wieder im Pücklerschen Glanz

Geschrieben am 22. 06. 2015 von Dieter Weirauch

Schon desöfteren habe ich  hier über Schloss Branitz in Cottbus geschrieben. Nun wurden die restaurierten Salons und das Frühstückszimmers im Schloss Branitz wieder eröffnet. Die Salons gehören zu den kostbarsten Raumgestaltungen des Pückler-Schlosses in Branitz und stehen exemplarisch für fürstliche Wohnkultur des 19. Jahrhunderts. Nach ihrer umfassenden Restaurierung bieten sie für den Besucher jetzt wieder das Erlebnis der außergewöhnlichen Wohnkultur des Fürsten Pückler.

Zugleich ist damit ein weiterer Anziehungspunkt des international bedeutsamen Branitzer Gesamtkunstwerkes und damit auch für den Tourismus der Stadt Cottbus geschaffen worden. Im Juni 2012 begann das ambitionierte Projekt dank der gemeinsamen Förderung von Ostdeutscher Sparkassenstiftung und Sparkasse Spree-Neiße.

Höhepunkte fürstlicher Wohnkultur des 19. Jahrhunderts

Fürst Pückler zählt zu den außergewöhnlichen Figuren in der brandenburgisch-preußischen Geschichte. Sein Branitzer Schloss sucht – abgesehen von den königlichen Schlössern in Potsdam – seinesgleichen in Brandenburg. Es ist Ausdruck von Pücklers weltläufiger Eleganz. Finanziert haben die Arbeiten die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Sparkasse Spree-Neiße.  (mehr …)

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Die Kirschen sind reif

Geschrieben am 21. 06. 2015 von Dieter Weirauch

Kirschen rot – Spargel tot. So sagt eine alte Bauernregel.

Zum Johannistag am 24. ist Schluss mit Spargel. Heute haben wir  schon mal Kirschen gepflückt in Potsdam. Auf dem Obsthof von Sylvio Lienert im Potsdamer Ortsteil Kartzow, rechte Seite der Straße (von Potsdam kommend). Es lohnt: zumindest knackig sind die Kirschen. Die kräftige Süße kommt dann mit der Sonne in den nächsten Tagen. Ganz sicher. Es gibt einige frühe und einige späte Kirschsorten, sogenannte Kuppern. In drei Wochen sind dann bereits die Sauerkirschen reif, erzählte die freundliche Verkäuferin.

Hier einige Adressen zur Selbstpflücke von Kirschen.