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Der Motorradfahrer von Sanssouci

Geschrieben am 31. 10. 2014 von Dieter Weirauch

Foto: aus dem besprochenen Band

Ingo Seifert ist Stuckateur. Ein Meister seines Fachs. Zusammen mit Frau Angelika wohnt Seifert in einer Wohnung im Orangerieschloss im Park von Sanssouci. Seifert liebt sein Motorrad und mit dem ließ er sich – ausnahmsweise- für das Buch „Menschen in Sanssouci. Leben und Arbeiten im Weltkulturerbe“ ablichten. Das im Potsdamer h.f. ullmann-Verlag erschienene Buch porträtiert mehrere in den drei großen Parks der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg Sanssouci lebende Menschen.

 Bewahren und Pflegen als Lebensaufgabe

Potsdams Kulturlandschaft ist einzigartig, unzählige Besucher zieht es jedes Jahr nach Sanssouci. Was den öffentlichen Blicken normalerweise verborgen bleibt: In den historischen Stätten wohnen Menschen, die für die Erhaltung des Potsdamer Kulturerbes arbeiten oder gearbeitet haben und aufs Engste mit der Geschichte dieses Ortes verbunden

Lebt bereits länger im Schloss als Friedrich der Grosse

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Ausstellung Wiederaufbau Garnisonkirche Potsdam

Gottesdienst am Reformationstag

Geschrieben am 31. 10. 2014 von Dieter Weirauch

In diesem Jahr wird das 475. Jubiläum der Reformation im Land Brandenburg begangen: Bischof Matthias von Jagow reichte Kurfürst
Joachim II. zum ersten Mal das Abendmahl mit Brot und Wein.

In der Nagelkreuzkapelle am Standort der ehemaligen Garnisonkirche  wird es am Reformationstag einen
Abendmahlsgottesdienst geben,

 

am
Freitag, dem 31. Oktober 2014, um 18 Uhr,

Breite Straße 7 in 14467 Potsdam.

Pfarrerin Cornelia Radeke-Engst lädt herzlich dazu ein, diesen
Gottesdienst gemeinsam zu feiern.

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Mit Smartphone und Tablet den Südwestkirchhof Stahnsdorf erkunden

Geschrieben am 30. 10. 2014 von Dieter Weirauch

 Am Montag, dem 3. November, um 11.00 Uhr, wird die erste FriedhofsApp unter www.wo-sie-ruhen.de freigeschaltet. Auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf wird zu einem kleinen Rundgang zu einigen bedeutenden Gräbern eingeladen. Zum Abschluss des Rundgangs wird an einer Station zeitgleich mit allen beteiligten Friedhöfen die App freigeschaltet. Vertretend für das Land Brandenburg wird Friedhofsleiter Olaf Ihlefeldt die Idee des Projekts erläutern sowie die Funktion der App präsentieren. Neben dem Audio Guide kann dann auch ein Audio-virtueller Friedhofsspaziergang unternommen werden. Auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf können sich Besucher dann mit Smartphone, iPad und Tablets an 29 Stationen etwas über das Leben und Wirken prominenter Persönlichkeiten erzählen lassen. Besucht werden können neben anderen die Gräber von Milljöh Zeichner Heinrich Zille, Kriminalkommissar Ernst Gennat, Regisseur F. W. Murnau und dem Sprachgenie Emil Krebs.

 

Eine FriedhofsApp (mehr …)

Foto: PA

Feiertagsfahrplan in Brandenburg – VBB-Fahrinfo gibt Auskunft

Geschrieben am 30. 10. 2014 von Dieter Weirauch

Feiertagsfahrplan in Brandenburg – VBB-Fahrinfo gibt Auskunft

Der Reformationstag am 31. Oktober ist im Land Brandenburg ein Feiertag – in Berlin ist er dagegen ein ganz normaler Arbeitstag. Während in der Hauptstadt Busse und Bahnen zum werktäglichen Ferien-Fahrplan unterwegs sind, gilt in Brandenburg für das „verlängerte Wochenende“ auf den meisten Linien ein Sonn- und Feiertagsfahrplan.

Im Schienenverkehr fahren die Regionalzüge bis auf wenige Ausnahmen nach dem regulären Fahrplan. Grundsätzlich gilt, dass Bus- und Straßenbahnlinien, die Berlin berühren, ebenfalls nach dem normalen Fahrplan (Mo-Fr) verkehren. Bei Bussen und Straßenbahnen in Brandenburg kann es aber Einschränkungen durch den Feiertagsfahrplan geben.

Im Zweifel sollte man sich vor Fahrtbeginn im Internet bei der VBB-Fahrplanauskunft VBB.de oder bei der telefonischen Fahrgastinformation des VBB unter 030 / 25 41 41 41 informieren.

Tarifhinweis: Die kostenfreie Mitnahme weiterer Personen auf VBB-Umweltkarten gilt am Reformationstag nur außerhalb des Tarifgebiets Berlin AB. Erst ab 20 Uhr können – wie an jedem anderen Freitag auch – Personen im Tarifgebiet Berlin AB mitgenommen werden. Wer die Tageskarte fürs VBB-Gesamtnetz oder ein Brandenburg-Berlin-Ticket nutzen möchte, sollte beachten, dass diese am Freitag innerhalb Berlins erst ab 9 Uhr gelten – im Land Brandenburg jedoch bereits ab 0 Uhr.

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Endspurt zur Ersten Brandenburgische Landesausstellung in Doberlug-Kirchhain

Geschrieben am 30. 10. 2014 von Dieter Weirauch

Am Sonntag endet die Erste Brandenburgische Landesausstellung in Doberlug-Kirchhain. Seit der Eröffnung im Juni wurden rund 90.000 Besucherinnen und Besucher gezählt.

Die Erste Brandenburgische Landesausstellung ist auf eine beeindruckende Resonanz gestoßen. Die Landesausstellung und das damit verbundene Kulturland-Themenjahr haben ein weiteres Mal gezeigt, dass es ein großes Interesse an landesgeschichtlichen Themen mit einer überregionalen Relevanz gibt. Damit wird regionale kulturelle Identität ebenso gestärkt wie die Attraktivität des Kulturtourismus. Die Ausstellung ist gleich mehrfach ein Meilenstein:  Ein Meilenstein, der die ganze Stadt Doberlug-Kirchhain mit ihrem wunderbaren historischen Kloster- und Schloss-Ensemble weit über das Land hinaus in den Blickpunkt gerückt hat. Ein Meilenstein, mit dem die Lausitz als kulturtouristisches Ziel überregional zusätzliche Aufmerksamkeit gewonnen hat, von der die ganze Region auch die kommenden Jahre profitieren wird. Die Landesausstellung ist ein sehr gelungenes Beispiel dafür, wie es gelingt, durch eine zielführende Bündelung von Ressourcen und eine Institutionen übergreifende  Zusammenarbeit ein so großes Projekt erfolgreich zu stemmen.

Diesem Lob der  Brandenburger Kulturministerin Sabine Kunst ist nichts hinzuzufügen.

 

Noch bis einschließlich 2. November können Besucherinnen und Besucher die Ausstellung in Schloss Doberlug besuchen. Zum Abschluss gibt es am Sonntag mehrere besondere Aktionen. Genauere Informationen dazu finden Sie auf den Seiten der Landesausstellung:  http://brandenburgische-landesausstellung.de

 

 

 

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Nach dem angeblichen Buttersäureanschlag

Geschrieben am 29. 10. 2014 von Dieter Weirauch

Engagierte  Bürger haben reagiert

Die Lokalzeitungen berichten über den angeblichen Buttersäureanschlag auf den “Kleinen Markt” ebenfalls. hier der Bericht aus den PNN und hier der Bericht aus der MAZ.

“Liebe Marquardter !

Mit den feigen Attacken auf unseren Dorfladen und die daraus nun resultierende endgültige Schließung verliert Marquardt ein substanzielles Stück soziales Dorfleben.

Über viele Jahre haben die Justins allen aus Marquardt und Umgebung die Treue gehalten, auch wenn die Einnahmen unter dem Strich sicherlich öfter mager gewesen sein dürften. – Es kann also nicht der finanzielle Aspekt gewesen sein, der sie dazu bewogen hat, Tag für Tag und vor allem an Wochenenden bereits am frühen Morgen ihr Geschäft für uns zu öffnen. Für viele von uns waren sie Anlaufstelle für das kleine Schwätzchen sonntags morgens beim Brötchenholen.

Soll es das jetzt gewesen sein? Wollen wir uns wirklich von einpaar Radikalen diktieren lassen, wer im Dorf seinen Laden betreiben darf und wer nicht?

Diejenigen, die sich nicht mit dem Status Quo zufrieden geben und sich mit diesem Laden und seinen langjährigen Betreibern solidarisch erklären möchten, laden wir zu einer Diskussionsrunde in den Marquardter Krug ein.

Bitte kommt recht zahlreich am

Donnerstag, den 6.11.2014 um 19 Uhr !

 

B. Krukenberg

Ramona Kleber”

Im Torhaus des zerstörten Schloss Schönhausen lädt ein Bismarck-Museum ein

Spurensuche: Zu Besuch bei Bismarcks in der Altmark

Geschrieben am 26. 10. 2014 von Dieter Weirauch

Im April 2014 wird der 200. Geburtstag des Reichsgründers Otto von Bismarck gefeiert. Viele Bücher werden erscheinen. Und wie immer kluge und weniger kluge Reden gehalten.

Hans Herbert Holzamer stellte gerade sein neues Bismarck-Buch “Ich, Bismarck” vor. Ernst Engelbergs Klasssiker über den Eisernen Kanzler ist überarbeitet erschienen bei Siedler, unter dem Titel “Bismarck. Sturm über Europa”.  Es gilt als Standardwerk. Und Waltraud Engelberg brachte dieser Tage ein Buch über das Privatleben der Bismarcks heraus  bei (Pantheon). Jochen Thies „Die Bismarcks – eine deutsche Dynastie“ (Piper) beleuchtet die ganze Bismarck-Familie.

Spurensuche in Bismarcks`Land: Altmark

Auch touristisch ist eine Spurensuche zu Bismarck lohnenswert. Im Forsthaus Templin bei Potsdam soll er während seiner Studentenzeit gern gezecht haben.

Aber seine Wurzeln liegen in der Altmark. Und da fuhren wir jetzt hin und schauten nach, was an ihn erinnert. Und das ist eine Menge.

Der „Eiserne Kanzler“, wie er genannt wurde, bezeichnete sich selbst als Urpreuße. Die Wiege Otto von Bismarcks stand in Schönhausen an der Elbe. Seine große ursprünglich aus Stendal stammende Familie ist in der Altmark tief verwurzelt und prägt diesen Landstrich bis heute. Das 200. Jubiläum der Geburt des ersten deutschen Reichskanzlers am 1. April 1815 ist somit auch ein touristisches Ereignis. Eine vom Tourismusverein Altmark ambitioniert entwickelte „Bismarck-Route“ führt zu Schlössern und Herrenhäusern, zu kleinen verwunschenen Parks und Gärten. Der  Herbst und die Vorweihnachtszeit geben diesen Schauplätzen deutscher Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre.

Döbbelin: Alexander von Bismarcks Weihnachtswelt

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Stiftung Preußische Schlösser stellt Programm vor

Paradiesapfel – fast-beendet

Geschrieben am 24. 10. 2014 von Dieter Weirauch

Noch bis zum 31. Oktober 2014 haben Besucher des Parks Sanssouci in Potsdam die Gelegenheit, ihren herbstlichen Parkspaziergang mit einem Besuch der Open-Air-Ausstellung PARADIESAPFEL zu verbinden.

Erstmals präsentiert die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) in ihrer Ausstellung PARADIESAPFEL im Park Sanssouci neben Themen der Garten- und Landschaftskunst auch Aspekte der praktischen Gartenarbeit oder künftiger Herausforderungen wie Naturschutz, Klimawandel und Nachhaltigkeit. In einer globalisierten und zunehmend von Ressourcenknappheit bestimmten Welt wird der ca. 300 Hektar große UNESCO-Welterbepark zum Ort einer lebendigen Auseinandersetzung um Wert und Nutzen einer historischen Gartenanlage in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg.

Im Park Sanssouci schließen die Open-Air-Ausstellung und die Ausstellung in den Römischen Bädern am 31. Oktober ihre Pforten

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Die neue “Mark Brandenburg” ist da

Geschrieben am 22. 10. 2014 von Dieter Weirauch

Gerade erschienen, passend zur Weinlese im Herbst, die Zeitschrift  “Die Mark Brandenburg”.

Erschienen im kleinen feinen, von Marika Großer gemanagten Berliner Verlag. Es ist Heft 94 der nicht nur bei Heimatkundlern beliebten Reihe “Die Mark Brandenburg”.

Der Preis: 5 Euro.

Diesmal lesen wir u.a. : Jürgen Walther Vom Dionysoskult zum märkischen Landwein, Bernd Maether über “Der Weinbau in der Mark Brandenburg”,  Uwe Michas: “Heute back ich, morgen brau ich” – Bier in der mittelalterlichen Mark” sowie von Marcel Piethe Licht und Schatten – Vom Bierbrauen in Friedrichshagen”

 Werderaner Wachtelberg

Von dem ehemals ausgedehnten Anbau der Rebe waren mit der Neugründung des Landes Brandenburg 1990 nur noch letzte Spuren vorhanden. Immerhin konnte der sich gerade wieder zaghaft entwickelnde Weinbau der Region über die Wirren der Wende bewahrt und erfolgreich weiter entwickelt werden. Noch vor dem Ende der DDR, im Jahr 1985, hatten traditionsbewusste Werderaner auf fünf Hektar des alten Kulturstandorts Wachtelberg Wein gepflanzt – die Keimzelle des heute größten brandenburgischen Weinguts.

Mit der Wiedervereinigung musste in Brandenburg das gesamte europäische und nationale Weinrecht eingeführt werden – und das setzt vor allem Grenzen beim Rebrecht. Ohne Rebrechte geht gar nichts, denn im europäischen Binnenmarkt sollen der Anbau und damit die Preise möglichst stabil gehalten werden. 2007 wurden dem Land aus der regionalen Reserve durch die Bundesrepublik Deutschland 15 Hektar Rebrechte, die in Rheinland-Pfalz nicht benötigt wurden, zur Verfügung gestellt.

Brandenburg hat 30 Hektar Rebfläche

Die Rebfläche für Brandenburg ist aktuell auf insgesamt 30 Hektar begrenzt – diese Rebrechte sind mittlerweile vollständig vergeben.

Immerhin einigte sich die Agrarministerkonferenz der Länder Ende August 2013 darauf, dass die traditionellen westdeutschen Weinländer ihre Anbaufläche jährlich um ein halbes Prozent, die ostdeutschen Länder um ein Prozent ausweiten dürfen. Das bedeutet, dass in Brandenburg jährlich 3.000 Quadratmeter neu aufgerebt werden können – zu wenig für die Entwicklung dieses für Brandenburg jungen Wirtschaftszweigs.

Da traditionellen Sorten aufgrund ihrer Anfälligkeit gegen pilzliche Erreger einen hohen Aufwand zum Pflanzenschutz erfordern, wurden in Brandenburg viele widerstandsfähige Rebsorten gepflanzt. An Weißweinsorten findet man Müller-Thurgau, Weißburgunder, Riesling, Ruländer, Sauvignon blanc. Daneben gibt es neue pilzwiderstandsfähige (PiWi-) Sorten wie Johanniter (als Riesling-Ersatz), Solaris und Helios (als Müller-Thurgau-Ersatz) sowie Schönburger, Muscaris und Saphira als neue Bukettsorten.

Die rote PiWi-Sorte Regent ist die mit 5,7 Hektar am meisten angebaute Rebsorte in Brandenburg. Weitere Rotweinsorten sind Dornfelder und Cabernet Dorsa. So auf der Insel Töplitz bei Potsdam.

 Niedrige Hektarerträge

In den letzten Jahren wurden jährlich zwischen 300 und 600 Hektoliter Wein erzeugt. Die Hektarerträge waren niedrig und lagen über alle Betriebe und Sorten im Mittel zwischen 30 und 40 Hektoliter je Hektar.

Und in jedem Jahr ist es mehr als erstaunlich, dass in einem Land mit einer so kleinen Erntemenge die jährliche Weinlese, das Keltern und schließlich die Verkostung des heimischen Weins ein so großes öffentliches Interesse auslöst. Weinfeste sind gut besucht. Regionale Weine sind ein begehrtes Souvenir und Geschenk für öffentliche und private Anlässe. So ist Brandenburg mit Blick auf die Rebfläche zwar kein großes Weinbau treibendes Land, aber eine Weinbauregion mit großer Außenwirkung.

Mittlerweile wird Wein vielerorts in Brandenburg wieder angebaut, wie eine Aufstellung heutiger Weinanbaustandorte am Ende des 40-seitigen und teilweise mit einzigartigen historischen Aufnahmen illustrierten Heftes zeigt. Neben dem Werderaner Wachtelberg und der Insel Töplitz auch in Schlieben, auf dem Klausberg in Potsdam und im Lausitzer Seenland (Großräschen und Wolkenberg) sowie in Guben und in Zesch. Ja, auch im Garten des Kanzlerschlosses  Meseberg sowie im Klostergarten von  Neuzelle wachsen  mittlerweile Weinreben.

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Landesausstellung

Geschrieben am 22. 10. 2014 von Dieter Weirauch

„Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft“

Nur noch bis zum 2. November gibt es die Gelegenheit, im Schloss Doberlug in die wechselvolle Beziehungsgeschichte der Länder Preußen und Sachsen einzutauchen. Für den letzten Ausstellungstag haben sich die Veranstalter etwas Besonderes einfallen lassen. Ob als August der Starke, Gräfin Cosel und gar als streitlustiges Preußen-Sachsen-Duo: Eine Reihe von Ausstellungsguides schlüpft in die Rolle von historischen Persönlichkeiten und begleitet die Besucher auf ebenso lebendige wie launige Weise durch die sieben Szenen der preußisch-sächsischen Vergangenheit.

 Letzter Besuchertag mit besonderen Höhepunkten (mehr …)