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ITB: In 45 Tagenwird BUGA eröffnet

Geschrieben am 04. 03. 2015 von Dieter Weirauch

Und mittendrin eine strahlende Dietlind Tiemann. Die Brandenburger Oberbürgermeisterin freute sich sichtlich bei der Pressekonferenz heute auf der ITB in Berlin. Dafür hat sie jetzt, 45 Tage vor Beginn der BUGA in der Havelregion auch allen Grund. Die Vorbereitungen sind im Plan. Das Wetter scheint auch zu stimmen.

Die Ministerpräsidenten von Brandenburg und Sachsen-Anhalt, Dietmar Woidke und Reiner Haseloff und Brandenburgs TMB-chef dieter Hütte hoffen nun auf viele Gäste, die zur BUGA kommen. Denn es ist die erste BUGA, die nicht an einem Standort veranstaltet wird.

 Havelregion eine der schönsten Flusslandschaften

Bis Oktober werden etwa 1,5 Millionen Besucher erwartet. Mehr als Zehntausend Eintritts- und Dauerkarten wurden bereits verkauft, so Dietlind Tiemann. Erstmals läuft die BUGA, die es seit 1951 gibt, in zwei Bundesländern und an fünf Standorten. Blumenschauen und Ausstellungen sind in Brandenburg/Havel, Premnitz, Rathenow, Stölln und Havelberg zu sehen.

Per Skyliner BUGA von oben gucken

Eine besondere  Attraktion ist ein Skyliner, der bis zu 60 Personen in eine Höhe von 70 Metern bringen wird. Das Gerät wird in Brandenburg un, Rathenow und Havelberg zum Einsatz kommen. Eine Fahrt kostet6 Euro.

„Von dort oben können Sie bei gutem Wetter den nächstgelegen anderen BUGA-Standort sehen“, schwärmt die Brandenburger Oberbürgermeisterin.

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ITB: Biosphäre Potsdam ist dabei

Geschrieben am 04. 03. 2015 von Dieter Weirauch

Isabell Czichkowski und Katja Gdeczyk werben für die Biosphäre

Die Biosphäre Potsdam stellt sich auf der Internationalen Tourismus-Börse Berlin 2015 vom 4. bis 8. März den in- und ausländischen Besuchern vor. In Halle 12 am Potsdamer Gemeinschaftsstand präsentiert sich die Potsdamer Sehenswürdigkeit.

Exklusiv für die Besucher der ITB stellt die Biosphäre Potsdam einen 2-für-1- Coupon zur Verfügung, den man an der ITB-Kasse bekommt. Beim Erwerb einer Tageskarte für die Biosphäre Potsdam für einen Erwachsenen erhalten die Besucher ein zweites Ticket kostenlos dazu. Die Aktion gilt bis zum 31.12.2015.

Zum 49. Mal lockt die ITB die Besucher auf das Messegelände unter dem Funkturm. Über 10.000 Aussteller aus 180 Ländern wecken Vorfreude auf den nächsten Urlaub, der hier auch gleich gebucht werden kann. Die Messe ist Samstag und Sonntag für Privatbesucher geöffnet.

Infos:  Georg-Hermann-Allee 99, 14469 Potsdam, geöffnet: Mo-Fr, 9-18 Uhr, Sa/So, 10-19 Uhr

Eintritt:  11,50, Kinder bis 13 Jahre zahlen  7,80 Euro

Internet:  www.biosphaere-potsdam.de

Und hier Infos zur ITB

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ITB: Potsdam stellt neue Angebote vor

Geschrieben am 04. 03. 2015 von Dieter Weirauch

Preußische Geschichte auf Schritt und Tritt, dafür steht Potsdam. Doch in der Stadt gibt es auch bedeutende Orte, die in der jüngeren deutschen Geschichte eine Rolle gespielt haben. Auf der ITB in Berlin präsentiert Potsdam Tourismus zahlreiche neue Angebote.

Im 25. Jahr der Deutschen Einheit hat der Potsdam Tourismus Service neue Touren im Angebot, die solche Orte vorstellen. Dazu zählt zum Beispiel die Glienicker Brücke. Drei Agenten-Austausche hat sie berühmt gemacht und ihr den Beinamen „Brücke der Spione“ beschert. Hier, wo bis zum 9. November 1989 die Grenze zwischen Ost und West verlief, beginnt der geführte Rundgang „Von der Glienicker Brücke zum Schloss Cecilienhof“, der dann weiter dem ehemaligen Mauerverlauf durch den Neuen Garten folgt. (mehr …)

ITB Berlin: Polnischer Garten in Halle 15.1

Geschrieben am 04. 03. 2015 von Dieter Weirauch

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Schloß Cecilienhof im Winter

70 Jahre Potsdamer Konferenz

Geschrieben am 04. 03. 2015 von Dieter Weirauch

Foto: PA

Schloss Cecilienhof im Neuen Garten von Potsdam wird für rund neun Millionen Euro saniert. Das Schlosshotel ist geschlossen für längere Zeit. Ein Besuch des geöffneten Museums lohnt.

Im Sommer 1945 wurde im Potsdamer Schloss Cecilienhof Weltgeschichte geschrieben: Nach dem Ende der Kampfhandlungen in Europa trafen sich hier die Vertreter der drei Hauptalliierten des Zweiten Weltkriegs, um auf höchster Ebene über die Neuordnung Europas und das künftige Schicksal Deutschlands zu beraten. (mehr …)

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ITB: Kulturland Brandenburg

Geschrieben am 04. 03. 2015 von Dieter Weirauch

 Am kommenden Wochenende wird in Halle 12 auf der ITB großer Trubel sein. Die BUGA, in 45 Tagen wird das Ereignis in fünf Orten entlang der Havel, eröffnet, präsentiert sich auf der ITB. Natürlich begleitet auch Kulturland Brandenburg die BUGA. Thema für 2015 lautet „gestalten – nutzen – bewahren. Landschaft im Wandel“.

Unmittelbar an der Sonderfläche der BUGA in der Havelregion erfährt man am Stand 71 alles zum Themenjahr Kulturland Brandenburg 2015, zum Aktionswochenende Offene Ateliers am 2./3. Mai 2015 und zu weiteren Aktivitäten des kulturellen Netzwerks in Brandenburg.

Brigitte Faber-Schmidt, die Kulturland-Chefin, und Pressesprecher Rene Granzow gaben schon mal einen Blick in das umfangreiche Programmheft.

 Öffentliche Auftaktveranstaltung für Kulturland in Branitz

Am Samstag, 16. Mai 2015, findet im Park und Schloss Branitz die offizielle und öffentliche Auftaktveranstaltung zum Themenjahr von Kulturland Brandenburg 2015 „gestalten – nutzen – bewahren. Landschaft im Wandel“ statt.

Neben dem Festakt mit Vertretern aus Politik und Kultur erwartet die Besucher ein unterhaltsames Programm mit Musik der Kammerakademie Potsdam, Führungen und Gondelfahrten. Höhepunkte der Veranstaltung sind die Ausstellungseröffnung „Wahlverwandtschaften“ – eine Kunstinstallation von Grita und Moritz Götze – und die Premiere der Mozart-Oper „Bastien und Bastienne“, eine Kooperation mit den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci und der Kammerakademie Potsdam.

Die Auftaktveranstaltung ist in das Gartenfestival Branitz eingebettet, das vom 15. – 17. Mai in Branitz stattfindet. Die Besucher können beim Gartenfestival bestaunen und erwerben, was auch Fürst Pückler heute gekauft hätte: seltene Stauden, Rosenvariationen, Kräuter- und Heilpflanzen, vielfältige Gemüsepflanzen, Frucht- und Ziergehölze, Knollen, Gehölze, extravagante Raritäten und Exoten, Gartenwerkzeug, Pflanzkeramik sowie Gartenantiquitäten und Accessoires.

  Offene Ateliers im Land Brandenburg

Künstlerinnen und Künstler laden Besucher am 2. und 3. Mai herzlich dazu ein, einen Blick in ihre Ateliers zu werfen. In allen vierzehn Landkreisen sowie in den Städten Potsdam, Brandenburg an der Havel und Cottbus heißen Sie die Akteure willkommen, einen Einblick in traditionelles Handwerk und den Alltag bildender Künstler zu nehmen. Die Besucher können an beiden Tagen des Offenen Ateliers die Gelegenheit ergreifen, Künstlern bei der Arbeit über die Schulter zu schauen, begleitet von verschiedenen Aktionen und Attraktionen in einem ganz besonderen Ambiente. In den beteiligten Galerien können Sie die Werke brandenburgischer Künstlerinnen und Künstler bewundern. Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, mit den Akteuren ins Gespräch zu kommen, Arbeiten zu erwerben und sich auch selbst künstlerisch zu erproben.

Mehr Informationen zu Kulturland und das umfangreiche Programm.

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ITB-Entdeckung: e Trabi auf der Insel Rügen

Geschrieben am 04. 03. 2015 von Dieter Weirauch

Nicht nur in Potsdam und Belrin fahren noch Trabis. Die Insel Rügen sorgt mit einer Weltpremiere auf der heute eröffneten ITB  für Aufsehen: Erstmals präsentiert die Tourismuszentrale Rügen den eTrabi. Der umgerüstete Kleinwagen steht und fährt für Deutschlands größte Insel und für die Jahreskampagne „25 Jahre Deutsche Einheit“ und im Außenbereich des Messegeländes zu bestaunen. „Dieses Auto ist elektrisiert und wird die Nutzer ganz sicher elektrisieren und begeistern“, sagt Kai Gardeja, Geschäftsführer der Tourismuszentrale Rügen (TZR).

 Trabi elektrisiert nach wie vor

Zehn Jahre und mehr hat man auf ihn zwischen Bestellung und Auslieferung zu DDR-Zeiten warten müssen, auf den Pkw Trabant. Der Trabant, ein lauter, recht schmalbrüstiger, äußerst kleiner und nicht ganz sauberer Zweitakter, ein treuer „Begleiter“ und ein Symbol der Deutschen Einheit. 25 Jahre mussten nach der Wende vergehen, bis ihm von der ReeVOLT GmbH* ein elektrisches „Herz“ eingepflanzt wurde. Auf der ITB wird der eTrabi in den Farben der Insel Rügen und des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern präsentiert. Ab 1. April starten zunächst drei dieser auf Elektroantrieb umgerüsteten Trabis auf der Insel Rügen zweimal täglich zu geführten Erlebnistouren von Binz über Prora nach Saßnitz. Unterwegs können jeweils 11 Gäste dann in ca. 2,5 Stunden Rügener Geschichte und Geschichten im wahrsten Sinne des Wortes „erfahren“.

Erlebnistouren in Binz

Start ist an der markanten und filigranen Hyparschale in Binz, die der Binzer Landbaumeister, Architekt und Visionär Ulrich Müther in den 1960er Jahren zu Testzwecken errichten ließ. Später fanden seine Bauwerke auch internationale Beachtung: Planetarien, Bobbahnen, Messehallen und Restaurants mit weit geschwungenen Dächern. Die eTrabi-Tour führt vorbei an ehemaligen Ferienheimen des Feriendienstes der DDR. Nächste Station ist der von den Nationalsozialisten als Kraft-durch-Freude-Bad geplante, nie vollendete und viereinhalb Kilometer lange Gebäudekomplex, der Koloss von Prora, der auch eine fast 40-jährige DDR-Geschichte als Armeestandort hat. Am Fährhafen Saßnitz bekommen die Gäste dann Einblick in die Geschichte der Königslinie und erfahren interessante Einzelheiten über die einstige Großbaustelle der „Deutsch-Sowjetischen Freundschaft“ in Mukran, an der Mitte der 80er Jahre viele DDR-Bausoldaten unter schwierigsten Bedingungen mitgearbeitet haben. Ein erfahrener Reiseleiter begleitet die Touren, die zu einer ganz besonderen Erfahrung werden.

Der Rügener eTrabi ist eine revolutionäre Idee

Der Rügener eTrabi ist eine revolutionäre Idee, die von der Firma ReeVOLT GmbH entwickelt und technisch umgesetzt wurde. ReeVOLT ist eine Marke der WEMAG AG, kooperiert mit der Tourismuszentrale Rügen, produziert und vertreibt Produkte rund um die Energieerzeugung (Photovoltaik) und Energiespeicherung (u.a. Haushaltsstromspeicher unter Verwendung von aufgefrischten Fahrradakkus).

Herzstück des eTrabis ist ein so genanntes Transformationskit, das wie beim eKäfer und anderen Kleinwagen auch an die Besonderheiten des Trabis angepasst werden kann. Der Antrieb stammt vom Gabelstapler und erfolgt elektrisch. Die Batterie hat eine Leistung von 11 kWh und ermöglicht eine maximale Geschwindigkeit von 100 Kilometern pro Stunde und eine Reichweite von 130 Kilometern. Die Ladezeit an einer normalen Steckdose beträgt rund fünfeinhalb Stunden.

Für Menschen mit Trabant-Erfahrung wird es eine kleine Umstellung sein, den eTrabi zu fahren, wenngleich die Original-Karosserie und die karge Innenausstattung an alte Zeiten erinnern. Vergessen sollte man den Griff in den Fußraum des Beifahrers, um den Benzinhahn zu öffnen. Auch muss kein Choke gezogen werden, um den Motor zu starten. Der Schalthebelkrückstock ist nicht mehr da. Vermissen wird man auch den typischen Trabi-Geruch aus dem Auspuff. Dafür surrt der E-Motor nur ganz leise. Der eTrabi ist ein kleiner, sympathischer Saubermann, der ideale Werbeträger für nachhaltigen Tourismus auf Deutschlands größter Insel.

 Mitmachen und gewinnen

Besucher der ITB haben die Möglichkeit, 25 Tickets für diese Touren zu gewinnen. Dazu liegen Gewinnspielkarten am eTrabi auf dem Außengelände bereit. Neben der Beteiligung via Gewinnspielkarte besteht auch die Möglichkeit, ein Foto von sich und dem orange-weißen Fahrzeug zu machen und mit einem Hashtag „#eTrabi“ in die sozialen Medien hochzuladen.

 

Bombensprengung im Wald bei Stahnsdorf

Erneut drei Bomben gefunden – Entschärfung am Donnerstag

Geschrieben am 03. 03. 2015 von Dieter Weirauch

Zwei Weltkriegs-Blindgänger im Waldgebiet Potsdam, Nuthetal und Michendorf sollen am Donnerstag entschärft werden / Eine 250-kg-Bombe wird gesprengt

Drei 250 Kilogramm schwere Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg sind im Forst Potsdam zwischen der Michendorfer Chaussee sowie den Gemeinden Nuthetal und Michendorf gefunden worden.

Sprengung am Donnerstag

Die Blindgänger sollen am Donnerstag, dem 5. März, von Sprengmeister Mike Schwitzke vom Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg unschädlich gemacht werden. Zwei Bomben werden entschärft, eine dritte anschließend kontrolliert gesprengt.

Diesmal keine Straßensperrungen

Es sind keine Straßensperrungen für den Autoverkehr geplant. Sowohl die B2 als auch die Templiner Straße sind befahrbar. Die Weltkriegsmunition wurde bei Sucharbeiten im Auftrag des Landesbetriebes Forst gefunden.

Ab 8 Uhr Sperrkreis

Zur Vorbereitung der Entschärfung wird am Donnerstag ab 8 Uhr ein Sperrkreis rund um die jeweiligen Fundorte der Bomben gezogen. Innerhalb des Sperrkreises befinden sich u.a. das unbewohnte Sago-Gelände, das Gebiet rund um den Teufelssee und der sowjetische Ehrenfriedhof, aber keine Wohnhäuser. Alle Spaziergänger und Besucher des Bereiches sind aufgefordert, den Sperrkreis am Donnerstagmorgen bis 8 Uhr zu verlassen beziehungsweise danach nicht zu betreten.

Einschränkungen im Bahnverkehr

Einschränkungen gibt es im Bahnverkehr. So wird die Regionalbahn zwischen Golm und Saarmund ab 9 Uhr auf diesem Streckenabschnitt nicht fahren können.

Auch der Caputher Heuweg, genutzt von Fußgängern und Radfahrern, ist zwischen Michendorfer Chaussee und dem Wohngebiet Waldstadt II gesperrt.

Seitens des Kampfmittelbeseitigungsdienstes ist geplant, zwei Blindgänger, die mit mechanischen Heckzündern ausgestattet sind, manuell zu entschärfen. Anschließend soll die dritte Bombe, ebenfalls mit mechanischem Zünder ausgestattet, kontrolliert gesprengt werden.

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Vom 10. bis 12. April: Gartenmesse LebensArt auf Schloss Kartzow im Norden Potsdams

Geschrieben am 02. 03. 2015 von Dieter Weirauch

Schloss Kartzow, am Rande der Landeshauptstadt Potsdam gelegen, ist nicht nur für gute Küche und super Gastfreundschaft bekannt. Einmal im Jahr macht die Messe „LebensArt“ dort Station.

Zahlreiche  Anbieter präsentieren vom 10. bis 12. April die neuesten Trends für eine farbenprächtige Gartensaison. Ein umfangreiches Programm mit Musik und Kunst sowie eine Freiluft-Galerie mit Skulpturen bekannter Künstler machen die Veranstaltung zu einem Erlebnis für alle Sinne.

Bereits jetzt ist das Interesse an der 4. LebensArt im Schlosspark Kartzow groß, wie Kevin Holstein und Claudia Schröter berichten. Die beiden bilden das Projektteam für den Veranstalter, Das AgenturHaus GmbH aus Lübeck. Holstein: „Derzeit haben bereits rund 80 Aussteller ihre Teilnahme fest zugesagt. Besonders erfreulich ist, dass der Anteil regionaler Unternehmen kontinuierlich steigt.“ Dies führt er auf die guten Abverkäufe und die positiven Nachgeschäfte des Vorjahres zurück. Natürlich spielt auch der zusätzliche Verkaufstag am Sonntag eine Rolle, ergänzt Schröter und stellt fest: „Das Shoppen in einer entspannten Atmosphäre macht einfach mehr Spaß.“ (mehr …)

Fischadler über Brandenburg

Sielmann Stiftung fordert Stopp für Schießanlage im Nordraum Potsdams

Geschrieben am 02. 03. 2015 von Dieter Weirauch

 

Die Heinz Sielmann Stiftung befürchtet durch die geplante Sammelschießanlage der Bundeswehr einen Rückgang der Artenvielfalt auf der Döberitzer Heide und fordert, die Planungen für die Sammelschießanlage auf der Döberitzer Heide einzustellen. Guido Berg hat an der Protestdemo teilgenommen und darüber berichtet. Hier findet ihr seinen Bericht. Danke Guido Berg. (mehr …)